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Wir führen Navigationsgeräten und Freisprecheinrichtungen von folgenden Hersteller:
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Produkte & Service

Moderne Navigationsanlagen sind eine sinnvolle Hilfe für jeden Autofahrer der häufig unterwegs ist und ständig wechselnde Ziele anfahren muss.
Moderne Systeme bieten Sprachausgabe, Sprachsteuerung und können mit einer Freisprecheinrichtung gekoppelt werden.
Wir bieten Ihnen den Einbau-Service an:
In unsere Werkstatt werden die Geräte installiert und fachgerecht mit z.B. dem Autoradio, einer Freisprechanlage und weiteren Multimedia-Produkten verbunden.
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Kommunikation für Ihr Auto

Wir bieten Ihnen eine Komplettlösung in den Bereichen Navigation und Kommunikation:
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KFZ-Einbau

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Upgrade und Recyling

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Serviceanfrage via eMail & Telefon

Navigationsanlagen gibt es in den verschiedensten Ausführungen und wir helfen Ihnen gerne das passende Modell zu finden. Individuelle Wünsche sind für uns willkommene Herausforderungen!
Haben Sie Fragen zu einem unserer Produkte oder unseren Leistungen? Viele Probleme können telefonisch oder per eMail gelöst werden.
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ADAC Autotest
Die neuesten Fahrzeugmodelle im ADAC Autotests
BMW 730d Steptronic
Bei der sechsten Generation der Luxuslimousine wird demonstriert, was beim Münchner Automobilbauer derzeit technisch möglich ist. So bietet BMW zur serienmäßigen Luftfederung das Executive Drive Pro-Fahrwerkssystem an. Es beinhaltet eine Wankstabilisierung und nutzt zur Reduzierung von Aufbaubewegungen zusätzlich Fahrstil-, Navigations- und Kameradaten. Darüber hinaus ist für den 7er eine Hinterachslenkung erhältlich, die in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit entweder zugunsten der Agilität entgegengesetzt oder aus Fahrstabilitätsgründen in gleicher Richtung wie die Vorderachse lenkt - in der Summe sorgen diese Systeme für einen ausgezeichneten Federungskomfort und lassen die Limousine in Anbetracht des Leergewichts von rund 1,9 t auch auf kurvigen Landstraßen recht leichtfüßig wirken. Gesteigert werden kann das Wohlbefinden mit den optionalen Komfortsitzen samt Massagefunktion und der Akustikverglasung, die ihren Beitrag zum geringen Geräuschniveau im Innenraum leistet. Komfort- und sicherheitssteigernd sind u. a. auch das serienmäßige adaptive LED-Licht, das optional durch ein Laser-Fernlicht ergänzt werden kann sowie die aufpreispflichtigen Kreuzungs- und Spurwechselassistenten. Letzterer sorgt dafür, dass die Limousine bei längerer Betätigung des Blinkerhebels selbsttätig die Fahrspur wechselt. Dass ein Notbremssystem für hohe Geschwindigkeiten in dieser Klasse angeboten wird, ist selbstverständlich, dass es bei einem 7er aber Aufpreis kostet, nicht - das serienmäßige Notbremssystem arbeitet bei Fußgängern bis 70 und bei Fahrzeugen bis 90 km/h. Optional lässt sich der BMW zudem mittels Displayschlüssel geradeaus in und aus Parklücken herausfahren, ohne dass ein Fahrer im Auto sitzt. Darüber hinaus bietet der 7er serienmäßig ein Navigationssystem mit Echtzeitverkehrsdaten, Onlinedienste, eine Gestensteuerung und Remote-Funktionen. Optional kann man im 7er Fernsehen oder Millionen Musiktitel streamen. All diese Technik lässt sich BMW bezahlen: Der Testwagen kostet mit dem Dreiliter-Diesel, der stets genügend Leistung bietet und im EcoTest 5,8 l/100 km konsumiert, rund 113.000 Euro. Beschränkt man sich auf die Serienausstattung, werden aber immer noch 87.200 Euro fällig.
Peugeot 3008 BlueHDi 120 Allure
Peugeot hat mit dem 3008 ein modernes kompaktes SUV auf die Räder gestellt, das mit seinem Design die Peugeot-Formensprache geschickt weiterentwickelt. Es gibt ihn auch als verlängerte Variante, die als 5008 verkauft wird und dann u.a. bis zu sieben Sitzplätze bietet. Die hier getestete "Kurzversion" zeichnet sich durch eine etwas straffere Federung aus, die aber dennoch ordentlichen Komfort bietet und gleichzeitig ein angemessen direktes Fahrgefühl. Das wird auch durch das auffällig kleine Lenkrad begünstigt - ein besonderes Peugeot-Merkmal, welches dem hochgesetzten Instrumenten auf dem Armaturenbrett geschuldet ist; sie befinden sich nicht wie sonst üblich hinter, sondern oberhalb des Lenkrads. Auch abseits dieser Besonderheit beschreiten die Franzosen progressive Wege und reduzieren Tasten so weit wie möglich, konzentrieren sich dabei auf die Steuerung über den zentralen Touchscreen. Die Folge: die Bedienung des 3008 benötigt hier und da viel Eingewöhnung. Ansonsten gibt sich Peugeot viel Mühe, das Auto hochwertig zu gestalten und verbaut haptisch und optisch angenehme und wertige Materialien. Platz bietet der 3008 reichlich, sowohl für Passagiere als auch fürs Gepäck. Einstell- oder verschiebbare Rücksitze hat der Peugeot zwar nicht zu bieten, dafür aber eine umklappbare Beifahrersitzlehne, um bis zu drei Meter lange Gegenstände unterzubringen. Der getestete Dieselmotor bietet ausreichend Leistung und eine gute Laufkultur. Sein Verbrauch bleibt mit 5,2 l/100 km angesichts der Fahrzeuggröße im Rahmen. Nur ein unverständliches Problem ergibt sich: der NOx-Ausstoß ist viel zu hoch - trotz des SCR-Reinigungssystem mit AdBlue. Peugeot bleibt eine Erklärung dafür schuldig, ein technischer Defekt lag nicht vor; der 5008 BlueHDi ist vergleichbar schlecht. Mit diesen Schadstoffwerten ist der BlueHDi nicht empfehlenswert. Sehr schade, denn ansonsten ist der 3008 ein charmantes Auto, dass nicht ganz billig ist, dafür aber mit umfangreicher Ausstattung daherkommt.
Mazda MX-5 RF SKYACTIV-G 160 i-ELOOP Ignition
Die mittlerweile vierte Generation des kleinen Mazda aus Hiroshima hält weiterhin an seinen Tugenden fest: Wenig Gewicht, niedriger Schwerpunkt, knackige Schaltung, genaue Lenkung und Heckantrieb. Als Neuerung gibt es nun eine Targaversion namens RF (rectractable fastback), deren Dach auf Knopfdruck vollelektrisch im Heck verstaut werden kann. Dies geschieht zügig, aber nur bei laufendem Motor und bis 10 km/h Fahrzeuggeschwindigkeit. Die etwa 40 kg Mehrgewicht durch das Dach schmälern den Fahreindruck nicht, zumal der RF nur mit dem stärkeren der beiden Motoren des MX-5 erhältlich ist. Ein frei saugender Zweiliter-Benziner mit 160 PS ist unter der langen Motorhaube verbaut. Dieser treibt den kleinen Wagen vehement und mit sportlichem Klang an. Letzterer resultiert zum Teil auch aus einer Resonanzkammer, die bei der höchsten Ausstattungslinie Sports-Line den Motorklang verstärkt. Der Testwagen aus der limitiert aufgelegten und schon ausverkauften Ignition-Serie, die auf dem Sports-Line basiert, hat zudem das sonst optionale Sportpaket samt Bilstein-Fahrwerk, Domstrebe und Sportsitzen an Bord. Das Fahrwerk erhöht den Fahrspaß um ein gutes Stück, zusätzlich bietet der MX-5 eine sehr hohe Fahrsicherheit, wie der ADAC Ausweichtest zeigt. Der EcoTest-Verbrauch liegt bei 6,6 Litern auf 100 Kilometer, dieser ist angesichts der Fahrleistungen in Ordnung. Noch eine weitere Tradition des japanischen Kult-Zweisitzers führt das aktuelle Modell fort: Die im Konkurrenzumfeld überschaubaren Kosten. Der MX-5 RF in der höchsten Ausstattungslinie Sports-Line kostet samt allen verfügbaren Assistenzsystemen 32.090 Euro. Notbremsassistenten oder Kolisionswarner sind aber nicht verfügbar.
BMW 440i Gran Coupé M Sport Steptronic
Früher war der Reihensechszylinder in verschiedenen Hubraumgrößen das vom Münchner Hersteller hauptsächlich angebotene Motorkonzept. Mitterweile sind auch bei BMW kleinere Motoren mit Turboaufladung die Regel. Wer den seidenweichen Lauf eines Benzin-Reihensechszylinders will, muss einen Wagen mit der Endung 40i wählen und damit in der 3er/4er-Reihe den stärksten Motor diesseits der M-Modelle. 326 PS sowie 450 Nm sorgen dann für einen vehementen Vorwärtsdrang, der Motor begeistert nicht nur mit seiner Laufkultur, sondern auch durch die Kombination aus Drehfreude und Schub aus dem Drehzahlkeller - Turboaufladung sei Dank. Nicht nur längs-, sondern auch querdynamisch überzeugt das viertürige Coupé mit sportlichem Engagement. Kurven lassen sich im gut ausbalancierten BMW mit hoher Präzision und klarer Rückmeldung angehen. Das adaptive Fahrwerk unterstützt dabei mit straffem Fahrbahnkontakt, bietet aber dennoch einen hohen Komfort. Im Falle des getesteten Gran Coupé in der Ausstattung M Sport beträgt der Grundpreis bereits happige 57.800 Euro. Auch die laufenden Kosten sind hoch: Dass der EcoTest-Verbrauch bei 8,3 Liter auf 100 Kilometer liegt, ist angesichts der gebotetenen Leistung allerdings nicht verwunderlich. Einen geringeren Partikelausstoß hätte man sich aber durchaus erhofft.
BMW 530d Touring Sport Line Steptronic
Stilvoll viel Gepäck befördern - dafür ist eine Kombivariante der oberen Mittelklasse am besten geeignet. Es gibt nicht allzu viele Vertreter dieser Art, der BMW 5er ist bereits seit Anfang der 90er Jahre einer von Ihnen. In der seit 2017 erhältlichen Generation mit dem internen Namen G31 und insbesondere mit dem 265 PS starken Sechszylinder-Diesel des Testwagens zeigt der 5er auch gleich alle Attribute seiner Klasse: Ein edles Interieur, stets ausreichende Kraftreserven, einen großen Kofferraum und ein optisch standesgemäßes Auftreten. Der Ecotest-Verbrauch des drei Liter großen und sehr kultivierten Diesels liegt bei 6,3 Litern auf 100 Kilometern und geht angesichts der Fahrleistungen in Ordnung. Die optionale Integral-Aktivlenkung samt mitlenkender Hinterachse gefällt ebenso, es geht aber vor allem im Zusammenspiel mit dem sehr auf Komfort bedachten Adaptivfahrwerk ein Stück von der markentypischen, erlebbaren Fahrdynamik verloren. Sicher ist das Fahrverhalten aber allemal. Zusätzlich fährt der 5er eine Armada an Fahrassistenzsystemen auf, die alles darstellt, was man heutzutage auf dem Automobilmarkt findet. Insgesamt ist der 530d Touring ein fein gemachter Kombi mit ausreichend Platz für ziemlich alle Aufgaben des Alltags, der zügiges und sicheres Reisen angenehm macht. Bleibt - wie zu erwarten - der Wermutstropfen in Form des Preises: 60.700 Euro kostet das getestete Modell - dann hat man aber noch keinen Blick auf die 42 Seiten lange Aufpreis- und Zubehörliste geworfen.
Skoda Octavia Combi 1.4 TSI Style
Skoda hat seinem beliebten Familien-Kombi eine Modellpflege verpasst. Äußerlich ist diese maßgeblich an den nun geteilten Hauptscheinwerfern zu erkennen. Doch auch technisch wurden diese verändert - anstatt Xenon- gibt es nun LED-Technik. Das LED-Licht besitzt eine angenehmere Lichtfarbe und sorgt für eine gute Fahrbahnausleuchtung. Auf Kurvenlicht muss man nun allerdings verzichten. Wer öfters nachts unterwegs ist, sollte den Fernlichtassistenten ordern. Dieser blendet zwar nur auf und ab, heißt andere Verkehrsteilnehmer werden nicht ausgeblendet, bietet aber dennoch Sicht- und Komfortvorteile. Eine weitere Neuerung gibt es beim Fahrwerk: Optional sind nun Stoßdämpfer mit adaptiver Regelung (DCC) erhältlich. Die Federung bietet einen guten Komfort, erreicht aber nicht das Niveau des DCC beispielsweise im Golf, da es etwas an Feinschliff fehlt und die Achsen auch gelegentlich poltern. Man sollte vor der Bestellung unbedingt eine Probefahrt machen um sicher zu gehen, dass man den Aufpreis für das DCC aufwenden möchte. Im ebenfalls überarbeiteten Innenraum sticht vor allem der neue Bildschirm des Infotainment-Navigationssystems Columbus ins Auge. Die edel wirkende Hochglanzoberfläche ist aber schnell verschmiert und die Bedienung des Systems wird umständlicher, da es keine mechanischen Bedienelemente mehr gibt. Man vermisst vor allem einen Drehknopf für die Lautstärke - das kleinere System Amundsen besitzt sowohl einen Drehschalter für die Lautstärke als auch Schnellwahltasten für die einzelnen Menüs. Ansonsten haben einige Assistenzsysteme Einzug gefunden. Geblieben sind das gute Platzangebot im Innenraum und der enorme Kofferraum. Fazit: Man bekommt für 25.830 Euro einen guten Kombi mit viel Platz, der mit dem 1.4 TSI-Motor ausreichend motorisiert ist und in vielen Lebenslagen überzeugt.
Renault Grand Scénic ENERGY dCi 160 Bose Edition EDC
Den Scénic bietet Renault als reinen Fünfsitzer in einer kürzeren Version und als Grand Scénic mit optional sieben Plätzen an. Im Test tritt die Langversion mit sieben Sitzen und der Top-Dieselmotorisierung an. Der Motor hat auch dann nur 1,6 Liter Hubraum, aber dank zweier Turbolader 160 PS und 380 Nm Drehmoment. Diese Variante ist immer mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert - die Automatik schaltet weich und ist um möglichst hohen Komfort bemüht, dabei mag sie sich nicht hetzen lassen und wirkt hier und da etwas träge. Passend dazu gibt sich auch das Fahrwerk eher komfortabel - angesichts der Größe der Karosserie und des Fahrzeuggewichts hätte die Federung auch mit viel Härte kaum Chancen, sportlichen Ambitionen gerecht zu werden. Insofern alles stimmig. Der Innenraum ist großzügig gestaltet, neben viel Platz erfreut seine Variabilität; als besonderes Gimmick kann man per Knopfdruck die Sitze einzeln oder alle gemeinsam elektrisch einklappen lassen. Neben vielen praktischen Details im Innenraum ist auch die Sicherheitsausstattung erfreulich: allerlei Assistenten gibt es serienmäßig oder gegen Aufpreis. Einen Assistenten wünscht man sich bisweilen auch bei der Bedienung, die fällt im Franzosen bei einigen Punkten unnötig umständlich aus, wenn man sich durch Menüs graben muss, um bestimmte Einstellungen vorzunehmen. Man kann die Pfade zwar lernen, das System und seine Anzeige werden dadurch auch nicht schneller und es bleiben hohe Ablenkungszeiten vom Verkehr. Mag mancher diese Kritik als Jammern auf hohem Niveau empfinden, sind die enormen Stickoxid-Emissionen während der Fahrt nicht wegzudiskutieren. Die gemessenen Werte liegen bis zu 20fach über dem Grenzwert und machen den komfortablen Antrieb nicht mehr empfehlenswert. Renault muss hier dringendst umgehend ein vernünftiges Abgas-Reinigungssystem einbauen, das seinen Namen verdient - das technische Know-how dazu hätte das Unternehmen. Denn was nutzt das gute Platzangebot, die schöne Verarbeitung und die umfangreiche Ausstattung zu einem angemessenen Preis, wenn die Umwelt in einem Maße belastet wird, wie das seit 15 Jahren nicht mehr vorkommen sollte.
Audi TT RS Coupé quattro S tronic
Eckdaten wie Fünfzylinder-Turbobenziner mit 2,5 Liter Hubraum und einer Leistung von 400 PS sowie einem Drehmoment von 480 Nm gepaart mit Allradantrieb versprechen Fahrspaß pur. Auch die Optik des 1,3 m flachen TT RS hält, was die Zahlen versprechen. Riesige Lufteinlässe und zur Mitte hin spitz zulaufende Scheinwerfer vorn sowie ein Heckspoiler und Diffusor am Heck untermauern die Ambitionen des Sportcoupés. Dank der spontan ansprechenden Progressivlenkung, des optionalen adaptiven Fahrwerks und nicht zuletzt des geringen Radstandes von 2,5 m lässt sich der Audi präzise und agil über kurvige Straßen bewegen - wer den Grenzbereich des Sportlers ausreizen möchte, sollte das allerdings auf entsprechenden Strecken und nicht im öffentlichen Straßenverkehr tun. Zum Fahrspaß trägt zudem der Motorsound bei. Nur das Doppelkupplungsgetriebe reagiert bei sportlicher Fahrweise etwas zu unentschlossen - da macht manuelles Schalten mehr Spaß und sorgt für ein verbindlicheres Ansprechen. Platzangebot und Fahrkomfort fallen einem Coupé entsprechend eingeschränkt aus, reichen im Alltag allerdings meist aus. Wer sich für einen TT RS entscheidet, darf sich jedoch nicht nur an hohen Leistungswerten erfreuen, sondern muss auch hohe Zahlen beim Verbrauch und den Anschaffungskosten in Kauf nehmen. Im EcoTest konsumiert das Coupé durchschnittlich 9,0 l/100 km und Audi verlangt für den TT RS mindestens 66.400 Euro.
KIA Picanto 1.0 ISG Spirit
Die kleinste Baureihe von Kia hat 2017 wieder eine Erneuerung erfahren: der Picanto bietet einige Ausstattungsdetails, die man sonst erst in höheren Klassen findet. Beispielsweise gibt es einen radarbasierten Notbremsassistenten oder ein Navisystem mit Echtzeit-Verkehrsinformation, die bei der Routenführung berücksichtigt wird. Bei der Außenbeleuchtung setzt Kia teilweise auf LED, leider gibt es die Frontscheinwerfer nur in Halogenausführung - aber immerhin dank Projektionstechnik mit gleichmäßiger Ausleuchtung. Als Basismotorisierung dient weiterhin ein 1,0-l-Dreizylinder-Benziner mit überschaubaren 67 PS. Für die Stadt ist der Antrieb ausreichend, aber schon auf der Landstraße muss man sich beim Beschleunigen in Geduld üben. Mit viel Anlauf kann man auch auf der Autobahn mitschwimmen. Weil aber das kleine Motörchen so schuften muss, bleibt es nicht mehr sauber und verliert fast alle Punkte im Schadstoffbereich des EcoTest; ausgerechnet wegen hoher Kohlenmonoxidwerte, die Partikelwerte - sonst ein typisches Benzinerproblem - bleiben unauffällig. Immerhin geht der Motor sparsam mit Benzin um. Das Fahrwerk ist komfortorientiert und sicher abgestimmt, es hat genug Reserven und man darf gespannt sein auf den später folgenden Dreizylinder-Turbobenziner, der mit 100 PS mehr Fahrspaß verspricht. Der Picanto ist in der Summe seiner Eigenschaften ein interessantes Angebot und hat einen besonderen Trumpf: sieben Jahre Garantie (bis 150.000 km).
Lada Vesta 1.6 16V Luxus
Der Vesta ist Sinnbild für eine neue Zeitrechnung bei Lada. Das seit Februar 2017 auch in Deutschland erhältliche Mittelklasse-Modell soll die Marke in die Zukunft führen. Das innen und außen frische Design und die recht umfangreiche Serienausstattung mit Navigation, beheizter Frontscheibe und Klimaautomatik lassen den Hersteller darauf hoffen. Neben der genannten Ausstattung können beispielsweise auch das gut abgestimmte Schleuderschutzprogramm ESP oder die geräumigen Verhältnisse auf den Vordersitzen und im Kofferraum gefallen. An anderen Punkten aber zeigt sich noch deutlicher Aufholbedarf für den russischen Autobauer: So ist die Sicherheitsausstattung sehr dürftig, die Lenkung nicht gelungen und die Bremsleistung nicht zeitgemäß. Ebenfalls wie aus einem der letzten Jahrzehnte importiert wirkt der 1,6 Liter große Saugbenziner, der nicht die allerbesten Manieren hat und das Auto nur bedächtig beschleunigt. Der EcoTest-Verbrauch liegt bei, den Fahrleistungen nicht angemessenen, sieben Litern Benzin pro 100 Kilometer - zumindest aber bei den Schadstoffen hält sich der Vesta vornehm zurück. Insgesamt ist der Lada Vesta Luxus mit 13.740 Euro etwas zu teuer für das Gebotene.
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24.08.2017 06:39 Uhr
ffn Verkehrsmeldungen
radio ffn - Verkehr vom Harz bis ans Meer
24.08.2017 06:39 Uhr
24.08.2017 06:39 Uhr
Vorsicht auf der A2
Vorsicht ein liegengebliebener LKW auf der A2 Hannover Richtung Dortmund direkt in der Auffahrt Lauenau
24.08.2017 06:39 Uhr
Vollsperrung auf der B4
die B4 Uelzen Richtung Gifhorn ist zwischen K9 und Breitenhees vollgesperrt, hier läuft ein Feuerwehreinsatz
24.08.2017 06:39 Uhr
Verkehrsmeldungen des Bayerischen Rundfunks
Wir liefern Ihnen alle drei Minuten aktuelle Verkehrsmeldungen
24.08.2017 06:39 Uhr
Vorsicht auf der A3 Nürnberg Richtung Passau
zwischen Laaber und Nittendorf liegt ein Radkasten auf der linken Spur! (7 06:28)
24.08.2017 06:39 Uhr
A3 Würzburg Richtung Frankfurt
zwischen Stockstadt und Obertshausen eine Baustelle bis zum 14. Oktober (7 00:44)
24.08.2017 06:39 Uhr
A3 Frankfurt Richtung Würzburg
zwischen Hanau und Stockstadt eine Baustelle bis zum 14. Oktober (7 22:45)
24.08.2017 06:39 Uhr
Auf der A9 Berlin Richtung Nürnberg
ist die Anschlussstelle Hermsdorf-Süd wegen Bauarbeiten bis zum 16. September gesperrt. Sie werden umgeleitet. (7 20:15)
24.08.2017 06:39 Uhr
A70 Bayreuth Richtung Schweinfurt
zwischen Scheßlitz und Kreuz Bamberg eine Dauerbaustelle bis zum 30. September. Die Fahrbahnbreite ist auf 3 Meter 20 begrenzt. (7 03:55)
24.08.2017 06:39 Uhr
A71 Schweinfurt Richtung Suhl
zwischen Maßbach und Münnerstadt ist die Fahrbahn wegen Bauarbeiten bis zum 26. August auf eine Spur verengt (7 16:20)
24.08.2017 06:39 Uhr
Auf der A73 Nürnberg Richtung Bamberg
ist die Einfahrt Forchheim-Süd wegen einer Baustelle bis zum 18. November gesperrt (7 21:27)
24.08.2017 06:39 Uhr
Auf der A73 Suhl Richtung Bamberg
ist die Anschlussstelle Ebensfeld bis zum 30. August gesperrt. Bitte folgen Sie der Umleitungsbeschilderung! (7 17:36)
24.08.2017 06:39 Uhr
A93 Regensburg Richtung Hof
zwischen Windischeschenbach und Falkenberg eine Tagesbaustelle auf 6 km Länge (7 06:30)
24.08.2017 06:39 Uhr
Auf der A96 Bregenz Richtung Lindau
ist die Einfahrt Lindau wegen Bauarbeiten bis zum 1. Oktober gesperrt (7 14:57)
24.08.2017 06:39 Uhr
B8 Würzburg Richtung Neustadt an der Aisch
zwischen Greinbergknoten und der B 22 bei Rottendorf ein Unfall auf der linken Spur (7 06:37)
24.08.2017 06:39 Uhr
B12 Freyung Richtung Mühldorf
zwischen Straßkirchen und der Angerstraße in Passau eine Baustelle bis zum 25. August. Bitte weichen Sie weiträumig aus! (7 22:12)
24.08.2017 06:39 Uhr
Die B20 Berchtesgaden - Straubing
ist in beiden Richtungen zwischen Burghausen und dem Autobahnanschluss Burghausen wegen einer Baustelle bis zum 30. September gesperrt. Es gibt eine Umleitung. (7 05:32)
24.08.2017 06:39 Uhr
Die B22 Bayreuth - Weiden
ist in beiden Richtungen zwischen Kemnath und Waldeck wegen Bauarbeiten bis voraussichtlich 31. August gesperrt. Es gibt eine Umleitung. (7 05:10)
24.08.2017 06:39 Uhr
Die B299 Amberg Richtung Grafenwöhr
ist in Höhe Amberg wegen einer Dauerbaustelle bis zum 11. September gesperrt (7 17:30)
24.08.2017 06:39 Uhr
B388 Linz Richtung Passau
zwischen Obernzell und der Neuen Ilzbrücke in Passau Behinderungen an einer Baustelle bis zum 25. August. Bitte weichen Sie weiträumig aus! (7 05:07)
24.08.2017 06:39 Uhr
Die B471 Haar
- Garching ist in beiden Richtungen in Höhe Aschheim/Ismaning bis Dezember in beiden Richtungen gesperrt. Es gibt eine Umleitung. (7 06:34)
24.08.2017 06:39 Uhr
In Unterfranken ist die Staatsstraße Marktheidenfeld - Aschaffenburg
in beiden Richtungen zwischen Straßlücke und dem Anschluss zur A3 bei Rohrbrunn wegen Bauarbeiten bis zum 30. September gesperrt. Sie werden umegeleitet. (7 11:52)
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
A2 Dortmund Richtung Hannover
zwischen Anschlussstelle Hannover-Herrenhausen und Anschlussstelle Hannover/Langenhagen...
A2 Berliner Ring Richtung Magdeburg
zwischen Anschlussstelle Wollin und Anschlussstelle Ziesar...
A2 Braunschweig Richtung Dortmund
zwischen Anschlussstelle Hannover-Lahe und Anschlussstelle Hannover-Bothfeld...
A2 Hannover Richtung Dortmund
zwischen Raststätte Garbsen und Anschlussstelle Wunstorf-Kolenfeld...
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
A33 Bielefeld - Brilon in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Paderborn-Elsen und Anschlussstelle Etteln...
A33 Bielefeld - Brilon in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Paderborn-Elsen und Anschlussstelle Etteln...
A33 Brilon Richtung Bielefeld
Anschlussstelle Borchen...
A33 Bielefeld Richtung Osnabrück
zwischen Anschlussstelle Dissen-Süd und Anschlussstelle Dissen/Bad Rothenfelde...
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
B66 Lemgo - Barntrup in beiden Richtungen
zwischen Kreuzung Bismarckstraße und Einmündung Barntrup...
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
adac.de - Verkehrsinformationen
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