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Moderne Navigationsanlagen sind eine sinnvolle Hilfe für jeden Autofahrer der häufig unterwegs ist und ständig wechselnde Ziele anfahren muss.
Moderne Systeme bieten Sprachausgabe, Sprachsteuerung und können mit einer Freisprecheinrichtung gekoppelt werden.
Wir bieten Ihnen den Einbau-Service an:
In unsere Werkstatt werden die Geräte installiert und fachgerecht mit z.B. dem Autoradio, einer Freisprechanlage und weiteren Multimedia-Produkten verbunden.
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Navigationsanlagen gibt es in den verschiedensten Ausführungen und wir helfen Ihnen gerne das passende Modell zu finden. Individuelle Wünsche sind für uns willkommene Herausforderungen!
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ADAC Autotest
Die neuesten Fahrzeugmodelle im ADAC Autotests
KIA Picanto 1.0 ISG Spirit
Die kleinste Baureihe von Kia hat 2017 wieder eine Erneuerung erfahren: der Picanto bietet einige Ausstattungsdetails, die man sonst erst in höheren Klassen findet. Beispielsweise gibt es einen radarbasierten Notbremsassistenten oder ein Navisystem mit Echtzeit-Verkehrsinformation, die bei der Routenführung berücksichtigt wird. Bei der Außenbeleuchtung setzt Kia teilweise auf LED, leider gibt es die Frontscheinwerfer nur in Halogenausführung - aber immerhin dank Projektionstechnik mit gleichmäßiger Ausleuchtung. Als Basismotorisierung dient weiterhin ein 1,0-l-Dreizylinder-Benziner mit überschaubaren 67 PS. Für die Stadt ist der Antrieb ausreichend, aber schon auf der Landstraße muss man sich beim Beschleunigen in Geduld üben. Mit viel Anlauf kann man auch auf der Autobahn mitschwimmen. Weil aber das kleine Motörchen so schuften muss, bleibt es nicht mehr sauber und verliert fast alle Punkte im Schadstoffbereich des EcoTest; ausgerechnet wegen hoher Kohlenmonoxidwerte, die Partikelwerte - sonst ein typisches Benzinerproblem - bleiben unauffällig. Immerhin geht der Motor sparsam mit Benzin um. Das Fahrwerk ist komfortorientiert und sicher abgestimmt, es hat genug Reserven und man darf gespannt sein auf den später folgenden Dreizylinder-Turbobenziner, der mit 100 PS mehr Fahrspaß verspricht. Der Picanto ist in der Summe seiner Eigenschaften ein interessantes Angebot und hat einen besonderen Trumpf: sieben Jahre Garantie (bis 150.000 km).
Honda Civic 1.0 Turbo Elegance
Bereits in der zehnten Generation steht der Civic bei den Händlern. Auch wenn das Kompaktmodell völlig neu entwickelt wurde, verbindet ihn doch zumindest eines mit seinem Vorgänger: Auch sein Design ist extrovertiert und sportlich zugleich gezeichnet, weshalb der Honda optisch unter seinen Konkurrenten heraussticht. Neue Wege geht man auch bei der Motorisierung. Es stehen zwei ebenfalls neu entwickelte Turbo-Benziner mit 1,0- oder 1,5- l Hubraum zur Verfügung. Die im Testwagen verbaute Basismotorisierung leistet maximal 129, der größere Motor 182 PS. Auch wenn der Civic bei den Fahrleistungsmessungen ein nur durchschnittliches Ergebnis einfährt, sorgt der Dreizylinder-Benziner mit seinem kernigen Lauf für eine gewisse Portion Fahrspaß. Dazu passt auch das Fahrverhalten des Japaners. Der Civic zeigt sich agil und lässt sich auch dank seiner präzisen Lenkung mit Leichtigkeit über kurvige Landstraßen dirigieren. Bei höheren Geschwindigkeiten hat man allerdings das Gefühl, dass das Heck etwas giert – weshalb auf langgezogenen Autobahnkurven am Lenkrad korrigiert werden muss. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der Civic gewachsen. Davon profitieren zwar die Passagiere, das Kofferraum-Volumen schrumpft aber dennoch um rund 40 auf 370 Liter - das entspricht aber immer noch gutem Klassendurchschnitt. Und: Die Magic Seats im Fond, die ein Hockklappen der Rücksitzfläche ermöglicht haben, sind nicht mehr erhältlich, worunter die Variabilität leidet. In der Summe gibt der neue Civic mit dem sorgfältig abgestimmten Fahrwerk, der präzisen Lenkung, dem sportlich anmutenden Motor und einer umfangreichen Ausstattung ein gelungenes Bild ab, wird wohl aber mit seinem extravaganten Design und dem kernigen Motor vor allem eine junge oder junggebliebende Zielgruppe ansprechen.
Opel Ampera-e First Edition
Er heißt fast genauso wie sein Vorgänger, nur das angefügte "-e" verrät das komplett neue Opel-Modell. Beim Auto an sich ist so ziemlich alles anders als beim ersten Ampera von 2012. Statt als eine flache Schräghecklimousine kommt er jetzt als kleiner Van daher, es gibt nur noch einen Elektroantrieb, die Batterie ist mit 60 kWh Kapazität um ein vielfaches größer. Und überdies hat er mit 150 kW nun deutlich mehr Leistung. Tatsächlich kann man mit dem neuen Ampera-e flott unterwegs sein, und das sogar richtig weit: Reichweiten zwischen 350 und 400 km sind im Alltag kein Problem. Das Fahrwerk bietet dabei einen ordentlichen Komfort und eine sichere Abstimmung, dynamisches Kurvenräubern liegt ihm nicht so - das erscheint bei einem Leergewicht von knapp 1,7 t auch wenig sinnvoll. Windschnittig wie der Vorgänger ist der neue nun nicht mehr, schnelles Fahren treibt folglich den Stromverbrauch in die Höhe. Dafür kann man bequem ein- und aussteigen und bietet der Innenraum angemessen Platz für Passagiere und Gepäck. Betrachtet man das Elektroauto eher als Stadtgefährt mit gelegentlichen Überlandfahrten, erscheint das neue Konzept schlüssig und sinnvoll. Opel garniert den neuen Stromer mit vielen Extras, die im First Edition aufpreisfrei eingebaut sind. Die üppige Ausstattung kann aber spätestens auf den zweiten Blick nicht verbergen, dass insbesondere beim Material im Innenraum auf jeden Cent geschaut wurde. Und das bei einem Kaufpreis von über 44.000 Euro. Immerhin geht davon die Elektroautoprämie noch weg.
VW Golf 1.5 TSI ACT BMT Highline
Nach vier Jahren Bauzeit stand für den Golf VII ein Facelift an – das ist optisch sehr zurückhaltend ausgefallen. Außen ist es an geänderten Schürzen und neuen Front- und Rücklichtern (jetzt in Voll-LED-Technik) zu erkennen. Auch im Innenraum hat sich nicht viel geändert. Mehr Unterschiede ergeben sich bei der verfügbaren Ausstattung, es gibt volldigitale Instrumente und ein neues Infotainmentsystem, das neuerdings auf eine große Hochglanzoberfläche ohne mechanische Bedienelemente setzt. Die edel wirkende Oberfläche ist schnell verschmiert und die Bedienung wird umständlicher. Man vermisst wenigstens einen Drehknopf für die Lautstärke – das kann das kleinere Discover Media besser. Ansonsten haben die meisten Assistenzsysteme aus dem Passat Einzug gefunden, vom Stauassistenten bis zum Trailer Assist – leider vieles gegen Aufpreis. Sauber gemacht hat VW den 150 PS Benziner, der mit seinen nun 1,5 Liter Hubraum deutlich geringere Partikelemissionen aufweist. Ein munterer Geselle ist er geblieben und mit seinem moderaten Verbrauch eine Empfehlung. Das Fahrwerk bleibt ausgewogen abgestimmt, für Komfort-Liebhaber empfiehlt sich die adaptive Dämpferregelung. Unterm Strich ist der Golf wie bisher schon ein durch und durch vernünftiges und praktisches Auto.
Ford Kuga 2.0 TDCi Start/Stopp Vignale 4x4
Der Kuga ist nicht nur in Deutschland ein sehr erfolgreiches SUV mit kompakten Abmessungen. Um seinen Erfolg fortzusetzen, bietet Ford ihn auch in der Luxusvariante Vignale an: Praktisch alles außen ist lackiert und mit vielen Chromzierleisten garniert, zudem gibt es edle Sonderfarben. Innen werden Armaturenbrett und Seitenteile extra beledert, gute Verarbeitung und viel Ausstattung sind inklusive. Leider kostet beispielsweise die Navigationsfunktion dann doch Aufpreis. Den Kuga allgemein zeichnen der einfache Zustieg und die erhöhte Sitzposition aus, leider auch die schlechte Rundumsicht wegen breiter Dachsäulen. Die Sicherheitsausstattung ist mit vielen Assistenten umfangreich. Das Fahrwerk hat Ford dynamisch ausgerichtet, der Fokus wird nicht so stark auf Komfort gelegt; einstellbare Dämpfer sind nicht lieferbar. Der Motor ist ein munterer Geselle, ermöglicht mit seiner nachdrücklichen Leistung angemessene Fahrleistungen. Die gelungene Schaltung und die einwandfreie Traktion dank Allradantrieb gefallen. Also alles in Butter? Leider nein, denn schon der Verbrauch ist nicht besonders niedrig. Wirklich problematisch ist aber die unzureichende Abgasreinigung, die Stickoxid-Emissionen sind viel zu hoch. Dafür gibt's null Punkte bei den Schadstoffen und am Ende im EcoTest nur einen Stern. Würde Ford eine effektive Schadstoffreinigung einbauen, wäre der Kuga durchaus eine Empfehlung.
Dacia Sandero Stepway dCi 90 Start&Stop Celebration
Dacia bewirbt den Sandero mit Preisen ab 6.990 Euro - das bringt Aufmerksamkeit, denn nach einem so günstigen Neuwagen sucht man lange. Freilich bekommt man dafür nur ein nacktes Basismodell, aber selbst den trendig auf Offroad-Look getrimmten Sandero Stepway kann man ab 9.990 Euro erstehen. Entscheidet man sich für den Diesel und die höchste Ausstattung "Celebration", stehen aber schon mindestens 13.400 Euro auf der Rechnung. Wobei Top-Ausstattung bei Dacia nicht schwelgen in Dekadenz bedeutet, sondern dass heutzutage übliche Funktionen wie Klimaanlage, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber mit an Bord sind. Auf der Habenseite des Sandero stehen ein gutes Platzangebot im Innenraum und ein einfacher Ein- und Ausstieg. Der Motor geht kräftig genug zu Werke und läuft bei mittleren Drehzahlen sogar recht kultiviert, sein Kraftstoffverbrauch von 5,1 l/100 km geht in Ordnung. Ein echtes Problem ist jedoch sein unbändiger Ausstoß an Stickoxiden (NOx) - das macht ihn leider nicht mehr empfehlenswert. Die Sicherheit ist auch nicht Sanderos Stärke, es gibt nur Front- und Seitenairbags, keine Kopfairbags. Gesetzlich vorgegeben bringt er ESP und die Reifendruckkontrolle mit, mehr aber auch nicht - das Feld der aktiven Sicherheit ist praktisch unbestellt. Diese Punkte relativieren sein scheinbar sehr gutes Preisleistungsverhältnis, ein praktisches Auto bleibt der Sandero aber trotzdem.
Audi Q5 2.0 TDI design quattro S tronic
Seit Anfang des Jahres 2017 bietet Audi die zweite Generation des Q5 an. Anders als sein Vorgänger wird das SUV nicht mehr in Ingolstadt, sondern im neuen mexikanischen Werk produziert. Das Blechkleid ist deutlich kantiger gezeichnet und der Neue hat an Länge und Höhe sowie an Radstand gewonnen. Dies macht sich im Innenraum allerdings kaum bemerkbar: Während das Platzangebot in der ersten Reihe im Vergleich zum Vorgänger auf ähnlichem Niveau ist, fallen die Beinfreiheit im Fond und das Kofferraum-Volumen geringer aus. Überzeugen kann der Audi mit seinem Fahrverhalten: In Verbindung mit der optionalen Luftfederung bietet das SUV nicht nur einen ausgezeichneten Federungskomfort, sondern auch sichere Fahreigenschaften, wie der ADAC Ausweichtest bestätigt. Der 190 PS starke Diesel sorgt in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe bei den Fahrleistungsmessungen für ein gutes Resultat, wirkt subjektiv aber vor allem bei höheren Geschwindigkeiten im großen und schweren SUV etwas gehemmt. Mit einer maximalen Anhängelast von 2,4 Tonnen ist der Allradler auch für größere Transportaufgaben gerüstet. Beim Verbrauch kann die Antriebskombination allerdings nicht überzeugen, im ADAC EcoTest kommt der Q5 auf einen Durchschnittsverbrauch von 6,4 l/100 km. In puncto Sicherheit glänzt der neue Q5: Während ein Notbremssystem samt Fußgängererkennung für Geschwindigkeiten bis 85 km/h serienmäßig an Bord ist, verlangt Audi für weitere Assistenzsysteme wie eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, einen Spurhalte- und Totwinkelassistenten aber kräftigen Aufpreis. Und das, obwohl Audi für den Q5 in der getesteten Ausstattungsvariante bereits einen Grundpreis von knapp 50.000 Euro aufruft.
SEAT Ateca 1.4 EcoTSI Xcellence
Der Ateca ist das erste SUV der spanischen VW-Tochter Seat und tritt in der hart umkämpften, derzeit aber auch sehr beliebten Klasse der Kompakt-SUV an. Damit sind die Spanier zwar sehr spät dran, dafür liefert der flott gezeichnete Ateca im ADAC Autotest jedoch eine überzeugende Vorstellung ab. Trotz der vergleichsweise kompakten Karosserie bietet das SUV für die Insassen gute Platzverhältnisse, die Bedienung geht einfach von der Hand und die Verarbeitung gibt abgesehen von den teils recht einfachen Materialien im Innenraum ebenfalls keinen Grund zur Klage. Das straff abgestimmte Fahrwerk beschert dem Ateca ein erstaunlich agiles Handling, ohne dabei den Komfort aus den Augen zu verlieren. Unter der Haube des Ateca 1.4 EcoTSI steckt der bekannte 150 PS starke Turbobenziner, der im spanischen Kompakt-SUV für flotte Fahrleistungen sorgt. Der Verbauch fällt mit 6,7 l/100 km nicht zu hoch aus, allerdings patzt der Direkteinspritzer im Autobahn-Zyklus mit hohen CO- und Partikelemissionen. Mit einem Grundpreis von 28.020 Euro für den sehr gut ausgestatten Ateca 1.4 EcoTSI Xcellence ist der Spanier zwar kein Billigheimer mehr, unterm Strich aber dennoch ein faires Angebot.
Ford Ka+ 1.2 Ti-VCT Cool&Sound
Anders als die beiden Vorgängergenerationen hat der aktuelle Kleinwagen von Ford fünf Türen und reicht in der Länge bis auf wenige Zentimeter an den darüber positionierten Fiesta heran. Zu Recht hängt Ford also ein Plus an den Modellnamen. Um den Abstand zum Fiesta zu wahren, bekommt zumindest die europäische Version des Ka+ nicht die modernen Ecoboost-Motoren, sondern einen 1,2 l großen Vierzylinder-Saugbenziner, wahlweise mit 70 oder 85 PS. Die stärkere Version hat sich im ADAC Autotest als die größte Schwachstelle des Kleinwagens gezeigt: Der träge Motor fühlt sich nach weniger Leistung an, als er tatsächlich entwickelt und stößt darüber hinaus deutlich zu viel CO aus, was für nur einen Stern im EcoTest sorgt. Auch der gemessene Testverbrauch ist mit 6,6 l/100 km für einen Wagen dieser Klasse und Leistungsfähigkeit kein Ruhmesblatt. Schade, dass es keine anderen Motoren zur Wahl gibt. Das Auto selbst kann nämlich in einigen Punkten überzeugen: So ist der Fahrkomfort in dieser Klasse auf gutem Niveau, Lenkung und Bremse funktionieren ordentlich und das Platzangebot für die Insassen ist super, gerade vorn. Auch in Sachen Multimedia bietet der kleine Ford einiges, nur die Sicherheitsausstattung ist kritikwürdig: Abgesehen von den gesetzlich vorgeschriebenen sind keine weiteren Sicherheitssysteme erhältlich. Günstig ist der Wagen aber: Die getestete Version Cool&Sound mit Klimaanlage und größerem Multimediasystem gibt es ab 11.600 Euro. Insgesamt ist der neue Ka+ ein sauber abgestimmtes und verarbeitetes Auto, das mit einem moderneren Motor und beispielsweise einem Notbremsassistenten eine richtige Empfehlung wäre.
BMW 520d Luxury Line Steptronic
Die obere Mittelklasse ist für die Fahrzeughersteller ein wichtiges Segment, vor allem auf dem Dienstwagenmarkt. Der neue 5er BMW, einer der wichtigsten Vertreter dieser Klasse, wurde 2017 neu aufgelegt. Im ADAC Autotest legt die Limousine als 520d einen guten Auftritt hin. Die Fahrleistungen sind mit dem 190 PS starken Vierzylinder-Diesel absolut langstreckentauglich, der Komfort ebenfalls. Den Herausforderungen der digitalen Welt zeigt sich das Auto gewachsen, nahezu alle Wünsche nach Multimedia und Konnektivität können erfüllt werden. Der mit der optionalen Allradlenkung und dem adaptiven Fahrwerkssystem ausgestattete Testwagen zeigte sich auch in einer der selbsternannten Kernkompetenzen der Münchner Marke versiert: Der Freude am sportlichen Autofahren. Zielgenau und stabil durcheilt der 5er jegliche Kurven, auch im ADAC Ausweichtest gefällt das sichere und unaufgeregte Fahrverhalten. Feingeister können aber durchaus das etwas entkoppelte Fahrgefühl der Allradlenkung kritisieren. Besonders erfreulich ist aber die vorbildliche Reinigung der Abgase mittels SCR-System, sowohl auf dem Rollenprüfstand als auch bei der Emissionsmessung des ADAC im Straßenverkehr. Der Bayer erhält für seinen Testverbrauch von 5,2 l/100 km und die niedrigen Emissionen vier von fünf Sterne im EcoTest. Ein in fast allen Bereichen gelungenes Auto also, größtes Manko bleibt der hohe Preis - und der ist auch für Dienstwagenfahrer wichtig. Das günstigste Modell ist derzeit ein 520d mit Handschaltung, erhältlich ab 45.200 Euro. Als getesteter Luxury Line kommt der BMW inklusive absolut empfehlenswerter Achtgang-Automatik auf mindestens 51.750 Euro, der Testwagen kostet schon 71.890 Euro - aber die Ausstattungsliste ist hier noch nicht erschöpft.
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27.06.2017 01:58 Uhr
ffn Verkehrsmeldungen
radio ffn - Verkehr vom Harz bis ans Meer
27.06.2017 01:58 Uhr
27.06.2017 01:58 Uhr
Stau auf der A1
A1 Hamburg Richtung Osnabrück zwischen dem Rastplatz Oyten und Bremen-Hemelingen 5 km Stau in der Baustelle, 15 Minuten Zeitverlust
27.06.2017 01:58 Uhr
Vorsicht auf der A2
Vorsicht, ein liegengebliebener LKW auf der A2 Dortmund Richtung Hannover in Höhe Garbsen
27.06.2017 01:58 Uhr
Vorsicht auf der A31
Vorsicht, eine Entenfamilie auf der A31 Leer - Meppen im Emstunnel in beiden Richtungen
27.06.2017 01:58 Uhr
Vorsicht auf der A395
Und Vorsicht, Radfahrer auf der A395 Wolfenbüttel Richtung Braunschweig in Höhe Braunschweig-Heidberg
27.06.2017 01:58 Uhr
27.06.2017 01:58 Uhr
Blitzer auf der A270
Auf der A270 zwischen Ihlpohl und Blumenthal
27.06.2017 01:58 Uhr
Blitzer auf der B51
Auf der B51 zwischen Barnstorf und Diepholz
27.06.2017 01:58 Uhr
Blitzer
Und im Heidekreis in Essel Richtung Schwarmstedt
27.06.2017 01:58 Uhr
Blitzer
Wenn ihr noch einen Blitzer entdeckt oder eine Stauwartezeit für uns habt, ruft kostenlos an: 0800 / 529 und 4 mal die 5.
27.06.2017 01:58 Uhr
Blitzer
Im Kreis Aurich auf der Dietrichsfelder Straße aus Plaggenburg kommend
27.06.2017 01:58 Uhr
Blitzer
In der Wedemark am Ortsausgang Mellendorf Richtung Berkhof
Verkehrsmeldungen des Bayerischen Rundfunks
Wir liefern Ihnen alle drei Minuten aktuelle Verkehrsmeldungen
27.06.2017 01:58 Uhr
Vorsicht auf der A7 Ulm
Richtung Füssen zwischen Rastplatz Reutelsberger Forst und Dettingen an der Iller sind Fahrradfahrer unterwegs (7 18:18)
27.06.2017 01:58 Uhr
Vorsicht auf der A70 Schweinfurt Richtung Bamberg
zwischen Knetzgau und Eltmann sind Personen auf dem Seitenstreifen unterwegs (7 17:51)
27.06.2017 01:58 Uhr
Vorsicht auf der A980 Waltenhofen Richtung Autobahndreieck Allgäu
zwischen Durach und Dreieck Allgäu liegen Plastikteile auf dem linken Fahrstreifen (7 18:04)
27.06.2017 01:58 Uhr
A6 Nürnberg Richtung Heilbronn
zwischen Kreuz Nürnberg-Süd und Schwabach-West 11 km stockender Verkehr (7 18:20)
27.06.2017 01:58 Uhr
A7 Ulm Richtung Würzburg
zwischen Langenau und Niederstotzingen 4 km Stau (7 18:20)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 Stuttgart Richtung München
zwischen Dasing und Adelzhausen ist die rechte Spur wegen Reinigungsarbeiten gesperrt (7 17:09)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 München Richtung Salzburg
am Inntaldreieck eine Baustelle auf der Überleitung zur A93 bis zum 17. November (7 12:06)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 München Richtung Salzburg
zwischen Rosenheim und Rohrdorf eine Baustelle. Der Verkehr wird über die Gegenfahrbahn geleitet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Dienstag, 27. Juni um 8 Uhr. (7 12:04)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 München Richtung Salzburg
zwischen Irschenberg und Achenmühle 11 km Stau (7 18:21)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 München Richtung Salzburg
die Einfahrt Bad Reichenhall ist wegen Brückenarbeiten bis zum 5. August gesperrt (7 14:59)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 Salzburg Richtung München
zwischen Frasdorf und Rosenheim 10 km Stau (7 18:21)
27.06.2017 01:58 Uhr
A8 Salzburg Richtung München
zwischen Rohrdorf und Rosenheim ist an einer Baustelle nur eine Spur frei. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Dienstag, 27. Juni um 8 Uhr. (7 12:17)
27.06.2017 01:58 Uhr
A9 Berlin Richtung Nürnberg
zwischen Münchberg-Nord und Münchberg-Süd ein Unfall (7 18:21)
27.06.2017 01:58 Uhr
A70 Bayreuth Richtung Schweinfurt
zwischen Scheßlitz und Kreuz Bamberg eine Dauerbaustelle bis zum 31. Juli. Es ist nur eine Spur ist frei, und die Breite ist auf 3 Meter 20 begrenzt. (7 00:06)
27.06.2017 01:58 Uhr
A93 Regensburg Richtung Hof
In Höhe des Tunnels Einhausung Oberweißenbach Baustelle (7 18:02)
27.06.2017 01:58 Uhr
A93 Hof Richtung Regensburg
In Höhe des Tunnels Einhausung Oberweißenbach Baustelle (7 18:02)
27.06.2017 01:58 Uhr
A99
Westumfahrung München Richtung Lindau zwischen Dreieck Feldmoching und Ludwigsfeld ist nach einem LKW-Unfall die rechte Spur blockiert (7 18:18)
27.06.2017 01:58 Uhr
A99
Westumfahrung München Richtung Lindau zwischen Neuherberg und Dreieck München-Allach 8 km stockender Verkehr (7 18:22)
27.06.2017 01:58 Uhr
A995 Kreuz München
-Süd Richtung München zwischen Taufkirchen-West und Giesing 2 km Stau (7 18:07)
27.06.2017 01:58 Uhr
Die B11 Deggendorf Richtung Pilsen
ist zwischen Grafling und Gotteszell wegen Bauarbeiten bis Mitte September gesperrt. Bitte folgen Sie den ausgewiesenen Ausweichstrecken. (7 13:33)
27.06.2017 01:58 Uhr
Die B20 Berchtesgaden - Straubing
ist in beiden Richtungen zwischen Burghausen und dem Autobahnanschluss Burghausen wegen einer Baustelle bis zum 30. September gesperrt. Es gibt eine Umleitung. (7 23:07)
27.06.2017 01:58 Uhr
B20 Burghausen Richtung Straubing
in Höhe Großenpinning Gefahr durch eine Ölspur (7 18:18)
27.06.2017 01:58 Uhr
Die B310 Hindelang-Oberjoch - Füssen
ist in beiden Richtungen zwischen Nesselwang und Weißbach nach einem Unfall gesperrt (7 17:47)
27.06.2017 01:58 Uhr
B469 Amorbach Richtung Wörth a.Main
zwischen Kleinheubach und Laudenbach steht ein defekter LKW auf dem rechten Fahrstreifen (7 18:10)
27.06.2017 01:58 Uhr
Die B471 Haar
- Garching ist in beiden Richtungen zwischen Aschheim/Ismaning und Aschheim wegen einer Baustelle bis Ende des Jahres gesperrt. Es gibt in beiden Richtungen eine Umleitung. (7 13:33)
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
A2 Dortmund Richtung Hannover
zwischen Anschlussstelle Bönen und Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück...
A2 Hannover Richtung Braunschweig
Anschlussstelle Lehrte-Ost...
A2 Braunschweig Richtung Hannover
zwischen Kreuz Braunschweig-Nord und Anschlussstelle Braunschweig-Hafen...
A2 Braunschweig Richtung Hannover
zwischen Anschlussstelle Braunschweig-Hafen und Anschlussstelle Braunschweig-Watenbüttel...
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
A33 Bielefeld - Brilon in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Paderborn-Elsen und Anschlussstelle Etteln...
A33 Brilon Richtung Bielefeld
Anschlussstelle Borchen...
A33 Osnabrück Richtung Bielefeld
zwischen Anschlussstelle Osnabrück-Schinkel und Anschlussstelle Osnabrück-Lüstringen...
Ankündigung: A33 Osnabrück Richtung Bielefeld
zwischen Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede und Anschlussstelle Dissen/Bad Rothenfelde...
adac.de - Verkehrsinformationen
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