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ADAC Autotest
Die neuesten Fahrzeugmodelle im ADAC Autotests
Skoda Karoq 1.5 TSI ACT Style DSG
Der neue Karoq soll den Skoda Yeti beerben - ihn hat vor allem sein praktischer Innenraum ausgemacht, er war aber weder außen ein Schönling noch besonders komfortabel. Den Karoq hat Skoda nun ansehnlicher designt, was ein wenig auf den Nutzwert im Innenraum geht; mit den optional einzeln verschiebbaren und ausbaubaren hinteren Sitzen sowie praktischen Kofferraumdetails soll das aber wettgemacht werden. Dank der hohen Karosserie gelingt das Ein- und Aussteigen einfach, besonders angenehm sind die großen und komfortablen vorderen Sitze. Auch sonst weiß der Karoq mit netten Dingen wie Klimaautomatik und modernem Infotainment zu gefallen; leider sind beim Top-Navi Columbus alle Hardwaretasten entfallen - wenigstens einen Drehknopf für die Lautstärke wünscht man sich. Unterwegs mit dem neuen Kompakt-SUV bemerkt man den besseren Komfort im Vergleich zum Vorgänger, Skoda hat hier optimiert, auch wenn noch etwas Luft nach oben bleibt. Die nutzt vielleicht künftig die adaptive Dämpferregelung, die ab 2018 - aber nur für die Allrad-Varianten - verfügbar sein soll. Der neue 1,5-l-TSI-Motor zeigt sich kräftig, läuft aber immer etwas rau und brummig - die gute Dämmung hält es jedoch im erträglichen Rahmen. Das Doppelkupplungsgetriebe schaltet meistens weich und geschliffen, beim Anfahren braucht der Fahrer aber etwas Gefühl am Gas, um nicht gleich die Vorderräder durchgehen zu lassen. Der EcoTest-Verbrauch von 6,9 l Super pro 100 km ist angesichts der Leistung und der Fahrzeugdimensionen noch akzeptabel - immerhin sind die Abgase vergleichsweise sauber. Die getestete Variante mit guter Ausstattung ist für knapp 30.000 Euro zu haben - insgesamt ein faires Angebot.
Skoda Rapid Spaceback 1.0 TSI Style
An der Front des modifizierten Rapid hat sich mit der Chromleiste zwischen den Nebelscheinwerfern nicht nur optisch was getan, sondern auch technisch: Optional sind Hauptscheinwerfer mit Bi-Xenontechnik samt Scheinwerferreinigungsanlage erhältlich und die Nebelscheinwerfer besitzen bei der getesteten Ausstattung ab Werk eine Abbiegelichtfunktion - das System sorgt insgesamt für eine ordentliche Fahrbahnausleuchtung. Gegen Aufpreis sind Abblend- und Fernlicht sensorgesteuert. Der Innenraum präsentiert sich sorgfältig gefertigt und dank der schwarzen Applikationen optisch ansprechend, die verwendeten Kunststoffe überzeugen aber nicht. Diese sind allesamt hart und kratzempfindlich - hier spart Skoda. Zu den weiteren Neuerungen gehört beim Rapid der Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner, den es mit 95 oder wie im Testwagen mit 110 PS gibt. Letzterer ist ausschließlich mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Der Rapid zeigt sich mit dem Motor völlig ausreichend motorisiert, vor allem wenn der Skoda meist nur Kurzstrecken zurücklegen muss. Was allerdings im Stadtverkehr stört, ist die Anfahrschwäche des kleinen Verbrenners. Das belegt auch die Beschleunigungsmessung im zweiten Gang von 15 auf Tempo 30, denn dafür braucht der Tscheche satte drei Sekunden. Was ebenfalls nicht gefällt ist der Schadstoffausstoß im EcoTest: Der Motor stößt im Teillastbereich Stickoxide aus, die über dem Grenzwert liegen - daher erreicht er im Schadstoffkapitel nur elf Punkte. Der Durchschnittsverbrauch von 5,7 l/100 km fällt befriedigend aus. Der Grundpreis des getesteten Rapid liegt bei 21.130 Euro, für den Testwagen verlangt Skoda inklusive der verbauten Sonderausstattung allerdings 27.164 Euro - das ist im Klassenvergleich und speziell in Anbetracht der billigen Materialien ein selbstbewusster Preis.
Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 16V Super
Seit nun schon sieben Jahren gibt es die Giulietta, Alfa Romeos Beitrag zur Klasse der Kompaktwagen. Und hier liegt dann auch schon der Hund begraben: Zwar gab es in dieser Zeit bereits zwei Facelifts, aber technisch hinkt der Wagen der Zeit schlichtweg hinterher. Es gibt keinerlei Assistenzsysteme und der Verbrauch des schon seit der ersten Modellgeneration angebotenen Motors ist zu hoch: 7,5 Liter Super braucht er im ADAC EcoTest. Schade für das immer noch gefällig designte Auto, das mit seiner Lenkung und der gelungenen Fahrwerksabstimmung recht sportlich und dynamisch fährt - ohne aber unkomfortabel zu federn. Ein verstellbares oder gar adaptives Fahrwerk vermisst man nicht, obwohl das auch wieder so ein Punkt ist, bei dem die Konkurrenz davon gezogen ist. Was aber wirklich verbessert werden müsste, ist die Bremsanlage. Zwar waren die im ADAC Autotest gemessenen Bremswege bei Erscheinen der Giulietta akzeptabel, mittlerweile hat sich hier aber viel getan. Trotz der optionalen Brembo-Festsattelanlage steht die Italienerin aus 100 km/h ein paar Meter später als die meisten Wettbewerber. Mit einem Einstiegspreis von 24.000 Euro ist die Giulietta 1.4 TB 16V Super ein klassenübliches Angebot - andere bieten für das Geld aber eben schon mehr, vor allem an Sicherheitsausstattung.
Opel Insignia Grand Sport 1.5 DI Turbo Start&Stop Business Edition
Der neue Benziner mit eineinhalb Liter Hubraum, Turboaufladung und Direkteinspritzung von Opel debütiert im Insignia der zweiten Generation und ersetzt damit sowohl den 1.4- als auch den 1.6-Benziner des Vorgängermodells. Leider kann der Motor im Testwagen nicht gänzlich überzeugen, da zwar das Ansprechen und der grundsätzliche Durchzug gefallen, deutliche Ruckler beim Beschleunigen ihm aber den Auftritt verderben. Die absoluten Leistungsdaten des Motors sind locker ausreichend für den Alltag und kräftige Zwischensprints: Mit 165 PS und 250 Nm gehört man zu den besser motorisierten Fahrzeugen. Der Testverbrauch von 7,0 l/ 100 km ist für einen neuen Motor dann aber doch recht hoch, auch in dieser Leistungsklasse. Darüber hinaus fällt der hohe Partikelausstoß auf. Das Fahrverhalten ist sicher und nicht zuletzt dank der überzeugenden Lenkung agil. Auch die Fahrwerksabstimmung trägt zum handlichen Eindruck bei, schränkt dabei zumindest in der Stadt und bei gröberen Polterstrecken den Komfort etwas ein. Als Business Edition bringt der Insignia 1.5 DI Turbo für 27.750 Euro zwar beispielsweise die Extras Navi und Komfort-Fahrersitz serienmäßig mit, vieles ist aber erst aber der Ausstattung Dynamic erhältlich, wie etwa das empfehlenswerte Head-up-Display. Man sollte also genau vergleichen und überlegen, ob man nicht doch eine höhere Ausstattungslinie wählt.
Toyota Yaris 1.5 Comfort
Toyota hat der dritten Generation des Yaris, die bereits seit 2011 auf dem Markt ist, nun eine weitere Modellpflege verpasst. Zu den auffälligsten äußeren Neuerungen zählen die Hauptscheinwerfer vorn sowie die umgestalteten Rückleuchten - LED-Tagfahrlicht sowie LED-Bremsleuchten bleiben allerdings der höchsten Ausstattungsvariante vorbehalten. Den Innenraum ziert ein neues Kombiinstrument mit analogen Anzeigen - prinzipiell ist es gut ablesbar, in der Instrumentenscheibe davor spiegelt sich aber je nach Lichteinfall die Sonne. Vor allem aber technisch wurde der Yaris verjüngt. Zum einen hielt das Toyota Safety Sense Einzug, das neben einem Notbremssystem samt City-Funktion und Fußgängererkennung einen Spurhalteassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung beinhaltet. Zum anderen wurde der 1.33 Liter Benziner durch einen mit 1.5 Litern Hubraum ersetzt. Das Aggregat leistet 111 PS und beschleunigt den Yaris etwas flotter als das alte Aggregat - wirklich spritzig ist man damit aber dennoch nicht unterwegs. Während Motorvibrationen in akzeptablen Grenzen im Innenraum wahrgenommen werden, zeigt sich der Motor ab rund 3.200 1/min unter Last brummig und laut. Allerdings überzeugt das Aggregat im EcoTest: Die Abgase sind sauber und der durchschnittliche Testverbrauch von 5,3 l/100 km geht durchaus in Ordnung. Der Federungskomfort ist für einen Kleinwagen angemessen, auf Langstrecken stört aber der hohe Geräuschpegel im Innenraum - hier sollte Toyota noch nachbessern. Für die getestete Variante müssen mindestens 16.790 Euro an Toyota überwiesen werden - für einen Kleinwagen nicht gerade wenig. Trotz des hohen Preises wäre es empfehlenswert, das Plus-Paket samt Geschwindigkeitsregelung, Lichtsensor und Klimaautomatik zu ordern, da damit der Fahrkomfort ein gutes Stück gesteigert werden kann.
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super Q4 AT8
Der SUV-Trend hat nun auch die traditionsreiche italienische Autoschmiede Alfa Romeo erreicht: Der Stelvio ist seit Anfang 2017 erhältlich. Benannt wurde er nach einer der kurvenreichsten und höchsten Gebirgsstraßen der Alpen, dem Stilfser Joch. Auf den Serpentinen bereitet der Alfa mit seiner direkten Lenkung und der sportlichen Ausrichtung für seine Fahrzeugklasse Fahrvergnügen. Darüber hinaus bietet die Motor-/Getriebekombination des Testwagens mit einem knapp 2,1 Liter großen Turbodiesel mit 210 PS und 470 Nm auch genügend Schub für die Geraden. Die Achtgang-Automatik reicht dazu stets den passenden Gang und wechselt die Getriebestufen unauffällig und zügig. Der Motor verbraucht im ADAC EcoTest 6,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer, ein für die zur Verfügung stehende Leistung ordentlicher Wert. Allerdings gibt es sparsamere Diesel-SUV. Die Karosserie des trotz 4,7 Metern Länge recht gedrungen wirkenden Stelvio stellt genügend Platz für vier Personen nebst Gepäck zur Verfügung - drei Leute hausen aber schon eher beengt auf der Rückbank. Die Qualität der Karosserie passt darüber hinaus und das schicke Armaturenbrett ist von der Alfa Romeo Giulia übernommen. Das Design lassen sich die Italiener jedoch gut bezahlen: Den getesteten Allradler mit großen Diesel gibt es für nicht unter 47.500 Euro. Löblich ist der serienmäßige Notbremsassistent, der auch Fußgänger erkennt. Andererseits hinkt der Alfa bei weiteren Sicherheitssystemen und beim Infotainment der Konkurrenz etwas hinterher. Insgesamt ist der Stelvio ein attraktives Angebot für Individualisten mit nicht zu kleinem Geldbeutel, die auch bei einem SUV sportliches Fahren erleben wollen.
VW Golf GTI Performance DSG (7-Gang)
Zur Überarbeitung der aktuellen Golfreihe hat der GTI ein paar PS mehr bekommen. Die Leistung war und bleibt mehr als ausreichend für viel Fahrspaß. Ihren Beitrag dazu leistet auch die aktive Differenzialsperre der Performance-Variante - sie lässt den Sport-Golf noch gieriger durch Kurven eilen. Das Sportfahrwerk passt dazu ganz hervorragend, es federt direkt, ohne dabei auf Komfort für Langstrecken zu verzichten - wenn man die empfehlenswerte adaptive Dämpferregelung (DCC) ordert. Das neue 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe schaltet meist schnell und passt zum GTI, mit ihm kann der Golf nun auch neue Funktionen wie den Stauassistenten und den Emergency Assist (automatisches Anhalten im Notfall) umsetzen. Überhaupt ist das Repertoire an Assistenzsystemen umfangreich und auf dem neuesten Stand. Dazu zählen auch die neuen Voll-LED-Scheinwerfer, die man um den empfehlenswerten Dynamischen Fernlichtassistenten ergänzen kann. Angesichts der Außenmaße ist der Innenraum gut genutzt, es gibt selbst für vier Erwachsene samt Gepäck genug Platz - hier unterscheidet sich der GTI nicht von seinen zivilen Brüdern. Der getestete Dreitürer sieht flott aus, freilich ist der Fünftürer praktischer im Alltag. Bei der Bedienbarkeit unterscheiden sich die verschiedenen Gölfe nicht, Licht und Schatten gibt es wie bei den anderen Ausstattungsvarianten (z.B. großes Navi mit vielen Funktionen, aber ohne Drehregler). Der GTI kostet als Performance zwar 2.500 Euro mehr, allerdings relativiert sich der Aufschlag, wenn man die zahlreichen Aussattungen (u.a. Active Info Display, besseres Infotainment) einkalkuliert, die im "normalen" GTI einen Aufschlag kosten.
Hyundai i30 Kombi 1.0 T-GDI Premium
Auch in der dritten Generation bietet Hyundai den i30 als praktischen Kombi an. Dieser besitzt den gleichen Radstand wie der Kompakte, ist aber rund 25 cm länger. Dieses Plus an Länge kommt dem Ladeabteil zugute. Laut Messung fasst dieses mindestens 405 und maximal 1.325 Liter – das sind 75 bzw. 225 l mehr, als in die Schräghecklimousine passen. Um den Nutzen des Abteils zu steigern, sollte man zudem das optionale Gepäckraumordnungssystem ordern. Es beinhaltet einen Teleskopträger samt Fixierungsbändern, der dank des Schienensystems verschiebbar ist und zur Ladungssicherung dient. Ein Gepäckraumtrennnetz und eine Dachreling sind bei der getesteten Ausstattungsvariante obligatorisch. Für die Premium-Ausstattung werden ein Dieselmotor mit zwei Leistungsstärken und zwei aufgeladene Benzinmotoren angeboten. Im Testwagen war der 1.0 Liter große Dreizylinder-Turbobenziner mit einer Leistung von 120 PS verbaut, der die Basismotorisierung darstellt. Der kleine Ottomotor besitzt zwar eine ausgeprägte Anfahrschwäche, reicht für das urbane Gebiet aber aus. Speziell auf der Autobahn kommt er aber, womöglich noch bei voll beladenem Fahrzeug, an seine Grenzen. Wird der Motor mit höherer Last betrieben, steigt der Verbrauch verhältnismäßig stark an. Das zeigt sich auch im EcoTest. Während der Stadtverbrauch mit 6,5 l/100 km noch akzeptabel ist, liegt dieser im Autobahnzyklus bei 8,1 l/100 km. Zum Vergleich: Die Schräghecklimousine verbrauchte mit dem 1.4 T-GDI im Autobahnzyklus 7,6 l/100 km. Wer also öfter mit höherer Last unterwegs ist wird mit dem 1.4 Liter großen Turbobenziner besser bedient sein. Darüber hinaus bietet der Testwagen eine umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung. Bereits ab Werk sind ein Notbremssystem samt City-Funktion und Fußgängererkennung, ein Müdigkeits- und Spurhalteassistent sowie Voll-LED-Scheinwerfer verbaut. Des Weiteren zählen nun (Preisliste 06/2017) der Totwinkelassistent sowie die Querverkehrerkennung beim Ausparken zum Serienumfang.
Renault Koleos dCi 175 Initiale Paris 4WD X-tronic
Renault hat mit dem Espace einmal das Van-Segment in Europa ganz neu und modern definiert. Heute ist man nun mit reichlich Verspätung auch auf den SUV-Zug aufgesprungen und bietet mit dem Koleos ein mittelgroßes SUV schon in der zweiten Generation an. Die hat mit dem Vorgänger außer dem Namen kaum etwas gemeinsam. Koleos der Zweite tritt optisch kolossal auf und will sich im Premiumbereich positionieren. Entsprechend hübsch und wertig ist der Innenraum gestaltet. Platz gibt es für vier Erwachsene samt reichlich Gepäck genug, wobei auf Variabilität wie verschiebbare Rücksitze verzichtet wird. Ein- und Aussteigen klappt dank großer Türen gut, die Sitze vorne verwöhnen mit besonderem Komfort wie Sitzlüftung und elektrischer Einstellung. Das Multimedia-Angebot ist umfangreich und erfreulicherweise wie viele der Komfort- und Sicherheitsfunktionen serienmäßig. Unterwegs gibt der Koleos ein etwas zwiespältiges Bild ab. Einerseits bietet das Fahrwerk einen passablen Komfort und hat der Motor genug Leistung, andererseits hebt sich eben dieses Triebwerk nicht gerade mit angenehmer Laufkultur hervor; es vibriert im häufig genutzten Drehzahlbereich spürbar und wird bei Leistungsabforderung auch noch laut. Sein Kraftstoffverbrauch passt nicht mehr so recht in die heutige Zeit, denn 7,7 l/100 km im EcoTest sind einfach zu viel. Bei der Schadstoffreduzierung werden die Stickoxid-Emissionen völlig unzureichend behandelt, der NOx-Ausstoß liegt etwa sieben Mal so hoch wie bei guten Konkurrenten. Mit diesem Antrieb ist das ansonsten interessante Renault-SUV am Ende keine Empfehlung.
Toyota C-HR 1.2 T Flow
Im "Coupé High Rider", dem progressiv designten SUV von Toyota, ist neben einem Hybridantrieb auch ein ganz gewöhnlicher Ottomotor samt manueller Handschaltung zu haben. Dann handelt es sich um einen 1,2 Liter großen Vierzylinder mit Turboaufladung, der 116 PS leistet und ab 1.500 Umdrehungen 185 Nm auf die Kurbelwelle stemmt. Überschaubare Zahlen, mit denen man aber entspannt im Verkehr mitschwimmen kann. Der Motor leidet zwar wie viele kleinvolumige und stark aufgeladenen Motoren unter einer Anfahrschwäche, zieht dann aber gleichmäßig durch und legt dabei in Sachen Vibration und Akustik passable Manieren an den Tag. An der Zapfsäule aber zeigt sich der Toyota recht ungehalten: Sieben Liter Superbenzin auf 100 Kilometer sind für die Fahrzeug- und Leistungsklasse zu viel. Das Auto selbst ist ordentlich verarbeitet, gerade im Innenraum gefällt die Anmutung. Das Fahrverhalten ist stets sicher, Sportfahrer dürften sich allerdings nach einem anderen Auto umschauen - was Sie aufgrund der überschaubaren Motorleistung ohnehin tun. Lenkung und Fahrwerk gehen als gute und klassenübliche Hausmannskost durch und bieten keine ausgeprägten Stärken, aber auch kaum Schwächen. Der Kofferraum bietet kein rekordverdächtig großes Volumen, hier fordert das Design Tribut. Der C-HR macht insgesamt einen runden Eindruck, ist ein zwar aufregend gestylter, aber grundsolider Wagen, der noch dazu eine umfangreiche Ausstattung an Assistenzsystemen bietet. In der getesteten Variante kostet das Auto ab 24.390 Euro, kein schlechtes Angebot.
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21.10.2017 01:12 Uhr
ffn Verkehrsmeldungen
radio ffn - Verkehr vom Harz bis ans Meer
21.10.2017 01:12 Uhr
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A1
Vorsicht ein brennendes Auto auf der A1 Bremen Richtung Hamburg zwischen Sittensen und Heidenau auf der linken Spur. Denkt an die Rettungsgasse.
21.10.2017 01:12 Uhr
Vollsperrung auf der A1
Die A1 Hamburg Richtung Bremen ist zwischen Bockel und Stuckenborstel nach einem Unfall voll gesperrt.
21.10.2017 01:12 Uhr
Vollsperrung auf der A7
Auf der A7 Hamburg Richtung Hannover ist zwischen Soltau-Ost und Soltau-Süd nach einem Unfall die linke Spur gesperrt.
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A7
Vorsicht ein Metallrohr auf der A7 Hannover Richtung Kassel zwischen Seesen/Harz und Echte
21.10.2017 01:12 Uhr
Stau auf der A7
Weiter auf der A7 Richtung Hannover zwischen Westenholz und Mellendorf 8 km stockend wegen der Baustelle, aktuell 15 Minuten mehr
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A27
Vorsicht Reifenteile auf der A27 Bremerhaven Richtung Bremen zwischen dem Dreieck Bremen-Industriehäfen und Bremen-Überseestadt.
21.10.2017 01:12 Uhr
Stau auf der A39
A39 Wolfsburg Richtung Braunschweig zwischen Wolfsburg-West und Kreuz Wolfsburg/Königslutter 5 km Stau wegen der Baustelle. 20 Minuten Zeitverlust.
21.10.2017 01:12 Uhr
Stau auf der A392
A392 Braunschweig Richtung Wendeburg 2 km Stau, 20 Minuten Zeitverlust.
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der B3
Nochmal die B3: Vorsicht ein Liegenbleiber zwischen Nienhorst und Adelheidsdorf in der Ausfahrt
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der B4
Vorsicht Reifenteile auf der B4 Lüneburg Richtung Uelzen zwischen Deutsch Evern und Lüneburg-Häcklingen
21.10.2017 01:12 Uhr
Vollsperrung auf der B6
Und Die B6 Hannover Richtung Hildesheim ist zwischen Messe-Nord und Laatzen nach einem Unfall vollgesperrt, weicht da am besten über den Messering aus.
21.10.2017 01:12 Uhr
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der B247
Auf der B247, zwischen Gieboldehausen und Bilshausen
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der B437
Auf der B437 Schweiburg Richtung Varel kurz vor Diekmannshausen aus einem silbernen Combi.
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer
In Zetel kurz hinterm Ortseingang aus Bockhorn kommend.
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer
Im Heidekreis zwischen Wintermoor und Schneverdingen direkt am Ortsausgang Wintermoor
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer
Und in Aurich, auf der Esenser Straße stadteinwärts, kurz hinter der Autowerkstatt
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer
Wenn ihr noch einen Blitzer entdeckt oder eine Stauwartezeit für uns habt, ruft kostenlos an: 0800 / 529 und 4 mal die 5.
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der A7
Auf der A7 Hannover Richtung Hamburg, in Höhe der Raststätte Allertal
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der A7
Auf der A7 Kassel Richtung Hannover, in Höhe Echte in der Baustelle
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der A27
Auf der A27 Bremen Richtung Walsrode, im Dreieck Walsrode unter der Brücke
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der A28
Auf der A28 Leer Richtung Oldenburg, in Höhe Oldenburg-Wechloy
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der B6
Auf der B6 Hildesheim Richtung Goslar, in Höhe Grasdorf
21.10.2017 01:12 Uhr
Blitzer auf der B68
Auf der B68, in Höhe Harderberg Richtung Osnabrück
Verkehrsmeldungen des Bayerischen Rundfunks
Wir liefern Ihnen alle drei Minuten aktuelle Verkehrsmeldungen
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A7 Ulm Richtung Fulda
zwischen Kreuz Biebelried und Würzburg/Estenfeld ist ein Wildschwein auf der Fahrbahn (7 00:54)
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A7 Fulda Richtung Würzburg
zwischen Raststätte Uttrichshausen und Bad Brückenau-Volkers liegen Reifenteile auf der Fahrbahn (7 00:52)
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A93 Holledau Richtung Regensburg
zwischen Mainburg und Aiglsbach sind Personen auf der Fahrbahn (7 01:04)
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A93 Regensburg Richtung Holledau
zwischen Mainburg und Wolnzach liegen mehrere Zeitungspakete auf der Fahrbahn (7 00:58)
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der A99 Eschenried Richtung Allach
zwischen Dreieck Eschenried und Allacher Tunnel liegt eine Palette auf der Fahrbahn (7 21:58)
21.10.2017 01:12 Uhr
Vorsicht auf der B8 Würzburg Richtung Marktheidenfeld
zwischen B468 bei Mädelhofen und Uettingen liegt ein totes Tier auf der Fahrbahn (7 00:59)
21.10.2017 01:12 Uhr
A3 Frankfurt Richtung Würzburg
zwischen der Raststätte Spessart und Marktheidenfeld eine Dauerbaustelle (7 00:53)
21.10.2017 01:12 Uhr
A3 Nürnberg Richtung Passau
zwischen Altdorf/Burgthann und Neumarkt/Oberpfalz 8 km Stau (7 01:09)
21.10.2017 01:12 Uhr
A3 Nürnberg Richtung Passau
zwischen Oberölsbach und Neumarkt/Oberpfalz Behinderungen nach einem Unfall, der Verkehr wird über den Standstreifen geleitet (7 00:45)
21.10.2017 01:12 Uhr
A6 Heilbronn Richtung Nürnberg
zwischen Schwäbisch Hall und Rastplatz Kochertalbrücke Markierungsarbeiten (7 22:36)
21.10.2017 01:12 Uhr
A7 Ulm - Würzburg
in beiden Richtungen im Virngrundtunnel ist die Fahrbahn immer nachts jeweils auf einen Fahrstreifen verengt. Grund sind Wartungsarbeiten bis zum 31. Oktober. (7 16:09)
21.10.2017 01:12 Uhr
A7 Ulm Richtung Würzburg
zwischen Ellwangen und Dinkelsbühl/Fichtenau ist die Fahrbahn wegen einer Nachtbaustelle gesperrt. Es gibt eine Umleitung. (7 23:32)
21.10.2017 01:12 Uhr
A7 Ulm Richtung Fulda
zwischen Kreuz Biebelried und Würzburg/Estenfeld ein LKW-Unfall auf der rechten Spur (7 00:28)
21.10.2017 01:12 Uhr
A7 Würzburg Richtung Ulm
zwischen Dinkelsbühl/Fichtenau und Ellwangen ist die Fahrbahn wegen einer Nachtbaustelle gesperrt. Es gibt eine Umleitung über die U8 (7 23:32)
21.10.2017 01:12 Uhr
A8 München Richtung Salzburg
an der Raststätte Hochfelln sind für LKW alle Parkplätze besetzt (7 22:36)
21.10.2017 01:12 Uhr
Auf der A73 Nürnberg Richtung Bamberg
ist die Einfahrt Forchheim-Süd wegen einer Baustelle bis zum 18. November gesperrt (7 16:02)
21.10.2017 01:12 Uhr
A81 Heilbronn Richtung Würzburg
zwischen Ahorn und Tauberbischofsheim ist bis zum 30. November wegen Bauarbeiten nur eine Spur frei (7 19:16)
21.10.2017 01:12 Uhr
A81 Würzburg Richtung Heilbronn
zwischen Boxberg und Möckmühl ist die Fahrbahn an einer Baustelle immer tagsüber bis zum 30. November auf eine Spur verengt (7 15:23)
21.10.2017 01:12 Uhr
A92 München - Deggendorf
in beiden Richtungen zwischen Eching-Ost und Freising-Süd Brückenarbeiten (7 20:53)
21.10.2017 01:12 Uhr
A93 Regensburg
Richtung Holledau die Ausfahrt Regensburg-Königswiesen ist gesperrt (7 18:41)
21.10.2017 01:12 Uhr
A93 Holledau Richtung Regensburg
die Ausfahrt Regensburg-Königswiesen ist gesperrt (7 18:41)
21.10.2017 01:12 Uhr
A93 Regensburg Richtung Holledau
zwischen Tunnel Regensburg Prüfening und Regensburg-Kumpfmühl Bauarbeiten auf der rechten Spur (7 23:21)
21.10.2017 01:12 Uhr
A96 München - Lindau
in beiden Richtungen zwischen Landsberg am Lech-West und Buchloe-Ost eine Nachtbaustelle (7 21:34)
21.10.2017 01:12 Uhr
Auf der A96 Lindau
Richtung München ist die Einfahrt Lindau wegen Bauarbeiten bis zum 25. November gesperrt (7 09:01)
21.10.2017 01:12 Uhr
A96 Lindau Richtung München
zwischen Erkheim und Stetten eine Baustelle auf der linken Spur (7 22:39)
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
A2 Braunschweig Richtung Magdeburg
zwischen Anschlussstelle Eilsleben und Anschlussstelle Bornstedt...
A2 Hannover Richtung Dortmund
zwischen Raststätte Garbsen und Anschlussstelle Wunstorf-Kolenfeld...
adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
A33 Bielefeld - Brilon in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Paderborn-Elsen und Anschlussstelle Etteln...
A33 Brilon Richtung Bielefeld
Anschlussstelle Borchen...
adac.de - Verkehrsinformationen
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adac.de - Verkehrsinformationen
Verkehrsinformationen
adac.de - Verkehrsinformationen
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