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ADAC Autotest
Die neuesten Fahrzeugmodelle im ADAC Autotests
VW Tiguan 1.4 TSI ACT Comfortline
Die strenger werdenden Abgasvorschriften zeigen Wirkung: Autos, die nach dem 01.09.2017 homologiert werden, müssen die Norm Euro 6c erfüllen - und damit müssen Benziner genauso niedrige Partikelemissionen aufweisen wie Diesel. Wegen der vorherrschenden Direkteinspritzung beim Benzinmotor ist dies meist nur mit einem Partikelfilter zu erreichen. Eines der ersten Modelle auf dem Markt mit solch einem Filter ist der VW Tiguan mit 150 PS und Handschaltung. Der Motor ist kraftvoll und kultiviert, das Getriebe trocken und präzise zu schalten. Auf dem Fahrersitz merkt man also nichts von der zusätzlichen Abgasreinigung, auf der Prüfstandrolle und auch bei der portablen Messungen der Emissionen auf der Straße aber sehr wohl: Der Partikelanzahl sinkt im Vergleich zum Modell ohne Filter signifikant. Der Verbrauch liegt im EcoTest bei sieben Litern auf 100 Kilometer. Auch das restliche Auto gefällt, der Tiguan ist ein ausgereiftes Kompakt-SUV, das zwar komfortabel, aber präzise fährt und sich auch bei der Sicherheitsausstattung keinen Schnitzer erlaubt. Dass der Tiguan ein gutes Platzangebot und einen bequemen Einstieg bietet, ist auch kein Geheimnis mehr, insgesamt ist der Wolfsburger ein rundes Paket. Lediglich die Preisliste gefällt nicht auf Anhieb: Denn 43.845 Euro für den Testwagen sind schon kein Pappenstiel mehr - los geht das getestete Modell ab immer noch happigen 30.575 Euro. Immerhin bekommt man dann ein Auto ohne größeren Fehl und Tadel, das noch dazu im Unterhalt nicht allzu teuer kommt.
VW Golf Variant 1.5 TSI ACT BMT Highline DSG
Seit dem 3er-Golf gibt es der Deutschen liebstes Auto auch als praktische Kombi-Version. Generation sieben erfuhr nun zur Mitte des Modellzyklus eine dezente Überarbeitung. Äußerlich hat sich abgesehen von neuen Stoßfängern und Leuchten nichts getan, technisch haben die Wolfsburger den Golf ordentlich aufgefrischt. Unter der Haube des Testwagens verrichtet der neue 1,5-Liter-Turbobenziner seine Arbeit, der dank 150 PS Leistung für flotte Fahrleistungen bei gleichzeitig moderatem Verbrauch sorgt. Zudem überzeugt er mit auffallend geringen Schadstoffemissionen. Der Innenraum wurde ebenfalls überarbeitet, allerdings nicht unbedingt zum Besseren. So besitzen die Infotainmentsysteme durchgehend größere Bildschirme, beim Top-System verzichtet VW jedoch komplett auf Drehregler, was zwar toll aussieht, die Bedienung jedoch deutlich erschwert. Gegen Aufpreis gibt es statt klassischer Rundinstrumente ein TFT-Kombiinstrument, die jedoch keinen wirklichen Mehrwert bieten. An den bekannten Golf-Qualitäten hat sich mit dem Facelift nichts geändert: Als Variant bietet der Wolfsburger Kompakte einen großen Kofferraum, sichere Fahreigenschaften, guten Fahrkomfort sowie eine sorgfältige Verarbeitung. Mit einem Grundpreis von 30.200 Euro lässt sich VW den Golf Variant 1.5 TSI Highline DSG jedoch auch gut bezahlen.
KIA Stonic 1.0 T-GDI Spirit
Der SUV-Markt boomt - auch im Kleinwagensegment - und Kia bereichert diesen jetzt mit dem neuen Stonic. Dieser stellt mit einer Länge von knapp 4,15 m das kleinste SUV-Modell des Herstellers dar, bietet aber dennoch zumindest vorn ein gutes Platzangebot - hinten fällt die Beinfreiheit nicht gerade üppig aus. Das Raumgefühl wird vorn wie hinten durch den hohen unteren Scheibenrand und die schmalen Seitenfenster aber etwas gemindert. Das Interieur ist solide verarbeitet und ansprechend designt, die Materialien wurden aber einfach gehalten. Die Bedienung geht leicht von der Hand, Helferlein wie Tempomat sowie Licht-, Fernlicht- und Regensensor unterstützen den Fahrer bei der Ausstattung Spirit ab Werk. Darüber hinaus bietet der Stonic in der getesteten Variante serienmäßig eine Klimaautomatik, Lenkrad- und Sitzheizung vorn. Die Komfortausstattung ist umfangreich, das etwas steifbeinige Fahrwerk mindert den Fahrkomfort aber etwas. Für den Vortrieb stehen vier Motorisierungen zur Verfügung: Zwei Saugbenziner, ein Dieselmotor und der im Testwagen verbaute Turbobenziner mit einem Liter Hubraum und Direkteinspritzung. Von den drei Benzinern ist die Testmotorisierung die stärkste, besitzt aber auch gleichzeitig den niedrigsten CO2-Ausstoß im Zulassungszyklus. In der Praxis zeigt sich der Stonic damit bestens motorisiert, der Verbrauch im ADAC EcoTest fällt mit 6,2 l/100 km zufriedenstellend, für einen Kleinwagen aber nicht besonders niedrig aus.
BMW M240i Coupé Steptronic
Hoch - das Motto des überarbeiteten M240i: Hohe Leistung, hoher Verbrauch, hohe Anforderungen an den Fahrer, hoher Anschaffungspreis und hohes Spaßpotenzial. Maßgeblich dafür verantwortlich sind das agile Fahrverhalten und der kräftige Motor. Das Herzstück des Coupés hat sechs Zylinder, drei Liter Hubraum und bringt es dank Turboaufladung auf beachtliche 340 Pferdestärken. Wird die volle Leistung abgerufen, haben sowohl die Hinterräder Probleme mit der Traktion als auch die Traktionskontrolle ihre Not, die 500 Nm zu bändigen - trotz feinfühliger Regelung tritt immer noch Schlupf auf - wer hier mehr Performance erwartet, sollte entweder zum Allradantrieb oder zum M2 mit Differentialsperre greifen. Doch der M240i besticht nicht nur mit seiner Längs-, sondern dank des recht kurzen Radstandes von 2,70 m, der serienmäßigen Sportlenkung und des adaptiven Fahrwerks auch Querdynamik. Das Coupé überzeugt mit optimaler Gewichtsverteilung und lässt sich mit hoher Präzision und klarer Rückmeldung dirigieren. Dennoch: Auch wenn die elektronischen Helferlein beim Beherrschen des Fahrzeugs unterstützen, sollten potenzielle Fahrer des M240i dennoch versiert sein. Doch wo Licht, da auch Schatten: Auch wenn der Käufer des M240i das Hauptaugenmerk nicht auf den Kraftstoffverbrauch legen wird und 8,4 l/100 km im EcoTest in Anbetracht der Leistung durchaus in Ordnung sind, fällt der Kraftstoffverbrauch absolut gesehen ebenso hoch aus wie der Anschaffungspreis. BMW verlangt für den alltagstauglichen M240i mindestens 49.100 Euro. Wer es auf die Spitze treiben und sich den M2 gönnen möchte, muss aber mindestens noch 10.000 drauf legen.
Mercedes GLC Coupé 350 e AMG Line 4MATIC 7G-TRONIC PLUS
Seit einigen Jahren sucht und findet die Automobilindustrie immer mehr Nischen, meist indem bestehende Fahrzeugkonzepte gekreuzt werden. Das GLC Coupé ist ein typisches Beispiel für eine sehr kleine Nische. Es ist das SUV-Pendant zur Mercedes C-Klasse, hat aber eine coupéartig abfallende Dachlinie. Zusätzlich ist der Testwagen ein PlugIn-Hybrid, bestehend aus einem 211 PS starken Turbobenziner und einem 116 PS leistenden Elektromotor. Die per Stecker aufladbare Batterie kann mit 8,7 kWh/ 22,0 Ah nicht allzu viel Energie speichern, zusätzlich geht das Auto nicht besonders knausrig mit seinen Energiereserven um, egal ob Benzin oder Strom: Im ADAC EcoTest kommt man rein elektrisch nur etwa 27 Kilometer weit, der Benzinverbrauch liegt im Hybridmodus und mit bei Fahrtbeginn voller Batterie bei 6,4 Litern auf die ersten 100 Kilometer. Startet man mit leerer Batterie, lässt der Mercedes 8,3 Liter pro 100 Kilometer durch die Einspritzdüsen. So macht das Auto allerlei Versprechungen, ohne sie aber zu erfüllen: Das Auto ist weder ernsthaft geländegängig, noch ist es ein Sportwagen oder besonders sparsam. Dass der Kofferraum trotz der massigen Erscheinung des Wagens nicht einmal einen fünftürigen Golf beeindruckt, ist da nur eine Randnotiz. Sicherheit und Verarbeitung befinden sich aber natürlich auf höchstem Niveau, hier lässt Mercedes nichts anbrennen. Ob einem dieses Paket den Testwagen-Grundpreis von 61.440 Euro wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Dabei bleibt es ohnehin selten - der Testwagen mit nicht übertriebener Ausstattung an Komfort- und Sicherheitsextras hat bereits fast 80.000 Euro auf dem Preiszettel stehen.
Ford Fiesta 1.0 EcoBoost Start/Stopp Titanium
Einerseits ist sich der neue Fiesta treu geblieben - auf den ersten Blick ist er gar nicht so leicht vom Vorgänger zu unterscheiden. Andererseits hat ihn Ford aber gefälliger gestaltet, gerade im Innenraum ist er weniger progressiv und wirkt aufgeräumter. Das mag nicht jedem Fan gleichermaßen gefallen, unstrittig ist aber die dadurch bessere Bedienung und Übersichtlichkeit. Das Platzangebot hat sich kaum geändert, es ist vorne gut und hinten eher knapp - eben auf Kleinwagen-Niveau. Seiner Klasse zu entwachsen scheint er aber bei den Assistenten, denn der Fiesta bietet viele Systeme, die man sonst in höheren Klassen antrifft. Von der automatischen Abstandsregelung über den Spurhalte- und den Spurwechsel- bis hin zum Fernlichtassistenten, der Fiesta kommt mit Rundum-Sorglospaket - lässt sich das Meiste trotz hochwertiger Titanium-Ausstattung jedoch extra bezahlen. Den Dreizylinder-Motor verbauen die Kölner schon einige Jahre in ihre Modelle, er hat zahlreiche Preise wie "engine of the year" gewonnen. Der Motor spricht ordentlich an und ist für den Fiesta kräftig genug. Ford koppelt ihn an ein Sechsgang-Schaltgetriebe, auf Wunsch auch an eine Automatik. Im Fiesta mag der Motor aber nicht umfänglich überzeugen: Bei Drehzahlen unter 2.000 1/min brummt er lautstark. Die Beschwerden darüber selbst von Mitfahrern kann man umgehen, indem man höheren Drehzahlen wählt, sinnvoll für den Verbrauch ist das allerdings nicht. Erfreulich dagegen federt das Fahrwerk und bietet sich auch für lange Strecken an. Insgesamt ist der neue Fiesta ein stimmiges Angebot, bei dem nur die Laufkultur des Motors noch Feinschliff benötigt.
VW Golf 1.5 TSI ACT BlueMotion Highline DSG
Im Zuge des Facelifts haben die Wolfsburger einen neu entwickelten 1,5-Liter-Benzinmotor eingeführt, der im Golf 150 PS leistet. Nun schiebt VW eine Spritsparvariante nach, die es auf 130 PS bringt und einige interessante technische Besonderheiten besitzt: Erstmals kommt in einem Großserienbenziner ein Turbolader mit variabler Turbinengeometrie zum Einsatz. Und dank der erweiterten Segelfunktion in Verbindung mit dem DSG wird der Motor im Schubbetrieb bis 130 km/h nicht wie sonst üblich vom Getriebe getrennt, sondern komplett abgeschaltet - das können sonst nur Hybridfahrzeuge. Leider spiegelt sich der hohe technische Aufwand nicht in einem besonders niedrigen Verbrauch (Testverbrauch 5,9 l/100 km) wieder, die Schadstoffe fallen jedoch erfreulich niedrig aus. Abgesehen davon überzeugt der Golf auch als BlueMotion mit den bekannten Tugenden des Wolfsburger Verkaufsschlagers: Er ist gut verarbeitet, bietet eine vorbildliche Raumökonomie, sichere Fahreigenschaften und ein hohes Sicherheitsniveau. Verbesserungswürdig sind der recht raue Motorlauf, die fehlenden Drehregler beim großen Infotainmentsystem sowie die bekannt selbstbewusste Preisgestaltung - mit einigen Annehmlichkeiten strebt der Golf 1.5 TSI Highline DSG zielstrebig in Richtung der 40.000 Euro-Marke.
KIA Sportage 2.0 CRDi 136 Spirit AWD
Die vierte Generation des Kompakt-SUV Sportage steht seit 2016 bei den Händlern und avancierte hierzulande gleich zum meistverkauften Modell der Koreaner. Ein Grund für den Erfolg dürfte das gelungene Design sein, das mit den eigenwillig geformten Leuchten vorn und hinten aus der Masse heraussticht. Leider geht das Design auf Kosten der Rundumsicht. Die inneren Qualitäten des Sportage überzeugen ebenfalls. Die Bedienung ist logisch, die Verarbeitung gut und das Platzangebot großzügig. Das Fahrwerk des Sportage würde hingegen noch etwas Feinarbeit vertragen. Der Federungskomfort leidet unter der sportlich orientierten Fahrwerksabstimmung und den 19-Zöller, der mäßige Geradeauslauf geht ebenfalls zumindest teilweise auf das Konto der großen Räder. Für den Vortrieb sorgt im Testwagen ein 136 PS starker Zweiliter-Turbodiesel, der für flotte Fahrleistungen sorgt, aber nicht sonderlich sparsam ist. Schwerwiegender sind jedoch die hohen NOx-Emissionen, die der ADAC EcoTest an den Tag bringt. Für rund 35.000 Euro bekommt der Kunde ein SUV, dem es im Vergleich zur heimischen Konkurrenz zwar an der einen oder anderen Stelle etwas an Feinschliff fehlt. Dafür hängt der Sportage die deutschen Mitbewerber in puncto Serienausstattung und Garantieleistungen um Längen ab.
Porsche Panamera 4 E-Hybrid PDK
Porsche bietet den Panamera in der zweiten Generation an. Dem Zeitgeist entsprechend befinden sich auch zwei PlugIn-Varianten unter den verfügbaren Motorisierungen. Die Spitzenversion mit V8-Benziner und Elektromotor und eine moderatere Version mit V6-Benziner, die hier dem ADAC Autotest unterzogen wurde. Während sich die Hybrid-Topversion mit 30.000 Euro von der Benziner-Topversion nach oben absetzt, ordnet Porsche den Sechszylinder-Hybrid preislich passend im Mittelfeld ein. Wobei einen Porsche zu erwerben und zu besitzen nie ein günstiges Vergnügen ist, wohl aber ein Genuss für den automobilen Enthusiasten. Der Innenraum ist sorgsam verarbeitet und fein ausstaffiert - wenn man sich die optionalen Lederpakete gönnt. Während das Platzangebot voll in Ordnung geht und der Kofferraum dank umklappbaren Rücksitzlehnen sogar richtig praktisch sein kann, muss man der Bedienung des Panamera schon wohlwollend und lernbereit gegenüberstehen, selbst als Porsche-Kenner. Hier ist das Fahrzeug mit seinem enormen Einstellungsumfang in der Neuzeit angekommen. Wie auch beim Antrieb - der V6-Biturbo bietet für sich gesehen schon eine völlig ausreichende Leistung, dank zusätzlichem E-Motor ergeben sich Porsche-standesgemäße Beschleunigungswerte, die wenn nötig erst bei über 280 km/h enden. Das Zusammenspiel der beiden Motoren mit dem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe hat Porsche bemerkenswert gut abgestimmt. Die Begeisterung lässt erst beim Verbrauch nach, denn hier ergibt sich zwar ein ordentlicher Wert für ein so großes (über fünf Meter) und so schweres (über 2,3 Tonnen) Auto mit so beeindruckender Leistung - nur mit Öko hat das nichts zu tun. Wem ein moderater Verbrauch und eine hohe Reichweite am Herzen liegen, der sollte einen Blick auf die Dieselvariante riskieren; die ist technisch mit zusätzlichem E-Turbolader nicht minder beeindruckend und mit aufwendiger Abgasreinigung sogar recht sauber.
BMW 320i Sport Line Steptronic
Bei nahezu allen Automobilherstellern wurden in den letzten Jahren Hubräume verkleinert, Zylinder eingespart und die gewünschte Motorleistung durch Turboaufladung generiert. Traditionalisten vermissen in der Folge oft die Laufruhe der älteren Motorengeneration - auch bei BMW ist die Geschmeidigkeit der alten Reihensechszylinder sprichwörtlich, diese Motorbauart war identitätsstiftend. Der getestete 320i mit seinem 184 PS starken Vierzylinder-Turbo schickt sich aber an, die großen Fußstapfen der Vorgänger auszufüllen. So laufruhig wie dieser sind nur wenige Motoren mit vier Zylindern, auch der Durchzug schon aus niedrigsten Drehzahlen sowie die Drehfreude sind mustergültig für diese Klasse. Auch das, was der Benziner aus den beiden Endrohren in die Umwelt schickt, sorgt für gute Laune: Die Abgasreinigung ist effektiv und hält die Emissionen gut in Zaum. Nur der Verbrauch mit 6,8 Litern auf 100 Kilometern im ADAC EcoTest ist kein Top-Wert. Dass ein BMW 3er fahraktiv ist, überrascht nicht. Der Testwagen mit adaptivem Fahrwerk, Sportlenkung und Mischbereifung übertreibt es aber mit der Sensitivität. Auf ebener Straße gefällt die agile Auslegung noch, Bodenwellen und Spurrinnen beeinflussen die Richtungsstabilität aber deutlich - man tut gut daran, beide Hände am Lenkrad zu belassen. Insgesamt ist der 3er aber ein gelungenes Mittelklassemodell, das sich BMW allerdings teuer bezahlen lässt. Der in der Basisausstattung sehr dürftig ausgestattete 320i geht bei etwa 40.000 Euro los, mit Steptronic und als Sport Line - man landet beim Konfigurieren aber schnell jenseits der 60.000 Euro.
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18.12.2017 17:18 Uhr
ffn Verkehrsmeldungen
radio ffn - Verkehr vom Harz bis ans Meer
18.12.2017 17:18 Uhr
18.12.2017 17:18 Uhr
Stau auf der A1
Der längste Stau aktuell auf der A 1 Bremen Richtung Hamburg zwischen Oyten und Stuckenborstel 13 km Stau wegen der Baustelle, im Moment über zwei Stunden Zeitverlust. Auf der Umleitung geht es ab Bassen auch nur im Schritttempo, am besten noch weiträumiger ausweichen.. Alle Infos dazu auch immer aktuell in unserer neuen ffn-App!
18.12.2017 17:18 Uhr
Unfall auf der B3
B 3 Northeim -Elze, auf der Umgehung Einbeck werdet ihr wegen Reinigungsarbeiten nach einem LKW-Unfall langsam an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
18.12.2017 17:18 Uhr
Vollsperrung auf der B72
Die B 72 Filsum - Diepholz ist zwischen Drantum und der B69 wegen Bergungsarbeiten in beiden Richtungen gesperrt. Da ist ein Getränkelaster in den Graben gerutscht. Weicht am besten über Bühren aus
18.12.2017 17:18 Uhr
Unfall auf der B75
B 75 Bremen Richtung Buchholz zwischen dem Abzweig Bötersheim und der Kreuzung B 3 Vollsperrung nach einem Unfall
18.12.2017 17:18 Uhr
Vorsicht auf der B213
Vorsicht ein umgekippter LKW-Anhänger auf der B 213 Ahlhorn - Cloppenburg, in Höhe der Autobahnabfahrt Ahlhorn
18.12.2017 17:18 Uhr
Stau auf der B215
B 215 Verden Richtung Rotenburg zwischen Unterstedt und Rotenburg 3 km Stau, aktuell 40 Minuten Zeitverlust
18.12.2017 17:18 Uhr
Vollsperrung
und im Weserbergland ist die Landstraße zwischen Uchdorf und in Wennenkamp nach einem LKW-Unfall gesperrt
18.12.2017 17:18 Uhr
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der A27
Auf der A 27 Walsrode Richtung Bremen, in Höhe Achim-Nord
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der B74
Auf der B 74 zwischen Kuhstedt und Wallhöfen in der 70er Zone
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der B75
Auf der B 75 Bremen Richtung Delmenhorst, zwischen Huchting und Stickgras hinter der Tankstelle
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der B217
Auf der B 217 Springe Richtung Hannover, hinter Völksen in der 80er Zone
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer
und in Holterfehn auf der Nordstraße Richtung Ostrhauderfehn
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer
Wenn ihr noch einen Blitzer entdeckt oder eine Stauwartezeit für uns habt, ruft kostenlos an: 0800 / 529 und 4 mal die 5.
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der A27
Auf der A27 Bremen Richtung Bremerhaven, zwischen Bremen-Vahr und Horn/Lehe
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der B72
Auf der B72 Hesel Richtung Friesoythe, in Höhe Filsum am Parkplatz
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer auf der B217
Auf der B 217 Hannover Richtung Hameln, in Höhe Hachmühlen an der Tankstelle
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer
und zwischen Visbek und Schneiderkrug in der 80er Zone
18.12.2017 17:18 Uhr
Blitzer
Im Landkreis Oldenburg zwischen Huntlosen und Sandhatten
Verkehrsmeldungen des Bayerischen Rundfunks
Wir liefern Ihnen alle drei Minuten aktuelle Verkehrsmeldungen
18.12.2017 17:18 Uhr
Vorsicht auf der A7 Ulm Richtung Würzburg
zwischen Wörnitz und Rothenburg ob der Tauber liegen mehrere Spanngurte auf der Fahrbahn (7 16:32)
18.12.2017 17:18 Uhr
A3 Passau Richtung Nürnberg
zwischen Passau-Nord und Aicha vorm Wald ist die rechte Spur wegen Bergungsarbeiten blockiert (7 16:05)
18.12.2017 17:18 Uhr
A3 Würzburg Richtung Frankfurt
zwischen Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff ein Unfall auf der rechten Spur (7 16:56)
18.12.2017 17:18 Uhr
A7 Würzburg Richtung Ulm
zwischen Wörnitz und Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim ist die rechte Spur wegen Fahrbahnarbeiten bis zum 22. Dezember gesperrt (7 05:11)
18.12.2017 17:18 Uhr
A7 Ulm
Richtung Füssen zwischen Dreieck Hittistetten und Illertissen 2 km Stau (7 17:10)
18.12.2017 17:18 Uhr
A7 Ulm
Richtung Füssen zwischen Vöhringen und Illertissen ist nach einem Unfall die linke Spur blockiert, Vorsicht, dort sind Personen auf der Fahrbahn (7 17:09)
18.12.2017 17:18 Uhr
A8 München Richtung Salzburg
zwischen Felden und Übersee steht ein defekter LKW auf der rechten Spur (7 17:11)
18.12.2017 17:18 Uhr
A8 Salzburg Richtung München
zwischen Anger und Neukirchen Bergungsarbeiten auf der rechten Spur (7 16:33)
18.12.2017 17:18 Uhr
A73 Nürnberg Richtung Feucht
zwischen Nürnberg-Zollhaus und Kreuz Nürnberg-Süd ist nach einem Unfall die linke Spur blockiert (7 17:03)
18.12.2017 17:18 Uhr
A96 Lindau Richtung München
zwischen Laim und Sendling Unfall auf der rechten Spur (7 17:03)
18.12.2017 17:18 Uhr
Service München/Mittlerer Ring
zwischen Lerchenauer Straße und Landshuter Allee Stau (7 16:38)
18.12.2017 17:18 Uhr
B11 Landshut Richtung Moosburg a.d.Isar
zwischen Landshut-Kupfereck und Eching ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen (7 17:10)
18.12.2017 17:18 Uhr
B21 Bad Reichenhall Richtung Lofer
zwischen Schneizlreuth und Melleck-Steinpass wird der Verkehr an einer Dauerbaustelle bis zum 23. Dezember mit einer Ampel geregelt (7 17:25)
18.12.2017 17:18 Uhr
B30 Biberach Richtung Ulm
in Höhe Neu-Ulm steht ein defektes Fahrzeug (7 16:56)
18.12.2017 17:18 Uhr
B303 Bad Berneck Richtung Kronach
zwischen Himmelkron und Ludwigschorgast ist nach einem Unfall für beide Richtungen nur ein Fahrstreifen abwechselnd frei (7 16:56)
18.12.2017 17:18 Uhr
Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe:
Seit Samstag Nachmittag wird der 51-jährige Michael TEPEL aus München vermisst. Die Polizei nimmt an, dass er mit seinem roten Dacia im Münchener Raum unterwegs ist. Er benötigt dringend ärztliche Hilfe. Herr TEPEL ist 1 Meter 80 groß, hat blondes kurzes Haar, blaue Augen und trägt einen 3-Tage-Bart. Bekleidet ist er mit einem schwarzen Kapuzen-Parka mit Fellbesatz, einem grauen Vlies-Pulli sowie einer blauen Jeans. Ausserdem hinkt er. Wenn Sie Herrn TEPEL gesehen haben, informieren Sie bitte die Polizei! (7 11:27)
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Verkehrsinformationen
A2 Oberhausen Richtung Dortmund
zwischen Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer und Anschlussstelle Herten...
A2 Oberhausen Richtung Dortmund
zwischen Anschlussstelle Herten und Kreuz Recklinghausen...
A2 Oberhausen Richtung Dortmund
zwischen Kreuz Recklinghausen und Anschlussstelle Recklinghausen-Süd...
A2 Hannover Richtung Braunschweig
zwischen Kreuz Hannover-Ost und Anschlussstelle Lehrte...
A2 Braunschweig Richtung Hannover
zwischen Anschlussstelle Peine und Anschlussstelle Lehrte-Ost...
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A33 Bielefeld - Brilon in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Paderborn-Elsen und Anschlussstelle Etteln...
A33 Brilon Richtung Bielefeld
Anschlussstelle Borchen...
Ankündigung: A33 Brilon Richtung Bielefeld
Anschlussstelle Paderborn-Sennelager...
A33 Bielefeld Richtung Brilon
Anschlussstelle Paderborn-Zentrum...
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